Autor: Heike Brandl

  • Meine Bucketliste für das 2. Quartal 2026

    Meine Bucketliste für das 2. Quartal 2026

    Frühlingsfrisch bewegen, begeistern und bewirken. Das sind meine Pläne und Ideen für das 2. Quartal 2026.

    Info Box

    Was möchte ich bis zum 30.06.2026 erleben?
    Ich schreibe eine Bucketliste für das zweite Quartal 2026.
    In der Liste stehen klare Aufgaben und Ideen.
    In der Liste stehen auch konkrete Pläne.
    Bei meiner Arbeit ist Schreiben wichtig.
    Darauf möchte ich mich konzentrieren.
    Ich gebe Kurse und Fortbildungen.
    Ich schreibe an einem Ratgeber für Eltern.
    Ich werde verreisen und Freundinnen treffen.
    Und ich will den Frühling genießen.
    Welche Pläne und Ideen hast du?

    Berufliche Ziele und Themen im 2. Quartal 2026

    Meine Reise-Ziele für das 2. Quartal 2026

    • 5 Tage mit dem Rad-Verein in die Partnergemeinde Burgeis/Südtirol. Wir reisen mit dem Bus und werden vor Ort biken und wandern.
    • nach Leogang und Lenzerheide zu den MTB-Weltcups, an denen unser Sohn Maximilian teilnehmen wird

    Menschen, die ich im 2. Quartal 2026 treffen will

    • meine Mädels aus der Erzieherinnen-Ausbildung von anno dazumal in Nördlingen ✅
    • meine Freundin Antonia, die ich bei der LINGVA ETERNA Ausbildungen kennengelernt habe ✅
    • meine Mädels aus der Ausbildung zur S-O-S Trainerin, zumindest online ✅
    • einige Freundinnen zu Geburtstagen ✅

    Dinge oder Tools, die ich im 2. Quartal 2026 lernen will

    • Französisch – ich brauche Menschen um das Sprechen zu üben
    • Ich arbeite an meiner digitalen Unabhängigkeit weiter. Mit mailbox.org habe ich für E-Mail, Kalender, Kontakte schon länger einen datenschutzkonformen Anbieter aus Deutschland. Neuerdings habe ich von diesem Anbieter nun Cloud und Office-Tools (Text, Tabelle, Präsentation, Notizen) dazu. Nun geht es peu à peu an den Transfer, um von Microsoft wegzukommen.
    • Marketing für mein Buch
    • Der schon im letzten Quartal geplante Erste-Hilfe-Kurs ist fixiert.

    Was kann ich der Welt zurückgeben?

    • Ich werde Mitglied beim BUND und werde schauen, wo ich unterstützen kann.
    • Ehrenamt im Radverein … Mithilfe bei Veranstaltungen

    Das Kulturprogramm für das 2. Quartal 2026

    … hat noch Lücken.

    • Theater
    • Kino: „Father Mother Sister Brother“ von Jim Jarmusch ✅
    • Konzert „Honky Tonk Festival“ in Lohr ✅
    • Museum
    • Poetry-Slam/Kabarett

    So will ich den Frühling 2026 genießen

    • Radfahren, wann immer ich Lust und Laune habe ✅
    • ab und zu wandern gehen
    • im Garten buddeln, die Natur beobachten und mich daran freuen ✅
    • im Juni im Freibad schwimmen und SUP auf dem Main fahren

    Und du? Willst du bis zum Sommer …

    • in deinem Auftreten ruhiger und gelassener werden?
    • klare Formulierungen im Beruf oder der Erziehung finden?
    • deine Kinder ohne Druck und Schimpfen begleiten?
    • selbstbewusster auftreten und ein sicheres „Standing“ haben?
    • dass dir andere richtig zuhören und dich ernst nehmen?

    Dann ist ein KommunikationsCoaching das richtige!

    Sprache ist für mich die Schlüsselkompetenz für die Entwicklung unserer Persönlichkeit und unserer Gesellschaft. Im KommunikationsCoaching mache ich dir deine Wirkung bewusst.

  • Frühlingsklarheit

    Frühlingsklarheit

    Frühlingsklarheit

    Radreise

    Impressionensammlerin

    Südensonne

    Computerstille

    Heimatfreude


    Gartenliebe

    Eigenbrot

    Schlehenblütenschnee

    Terminplanung

    Ratgebertexten

    Intentionssortierung

    Cliquentreffen

    Hummelschaukeln

    Erdreichbuddelei

    Neubeginn


    Frisch gestrichen.

    Dieser Text entstand in der Blognacht bei Anna Koschinski.

    Der Impuls „Frisch gestrichen … “ führte mich zu einem Rückblick auf die letzten sechs Wochen.

    Im März war ich mit meinem Mann auf einer erlebnisreichen Radreise durch den Balkan mit unendlich vielen Eindrücken, besonders der für uns vorgezogene Frühling war zauberhaft. Und gegen Ende tauchte auch das Gefühl von Vorfreude auf zu Hause auf.

    Daheim angekommen gab es ein Wechselspiel zwischen Gartenarbeit, Naturbeobachtung, kulinarischen Heimatgefühlen, endlich wieder Freunden treffen und beruflichen Aufgaben.

    Dieses Text-Format mit den untereinandergeschriebenen Buchstaben ist übrigens auch eine Aufgabe, die ich in meinen Seminaren gelegentlich benutze.

    Zum Beispiel kannst du deinen eigenen Namen mit schönen Wörtern gestalten. Oder du kannst am Ende eines Seminars mit deinem Namen eine Quintessenz für dich heraus“buchstabieren“. Neugierig auf meine Seminare? Dann schau doch mal unter Arbeite mit mir.

  • Teamfortbildungen in Kitas: 30 Gründe, die deinen Träger überzeugen

    Teamfortbildungen in Kitas: 30 Gründe, die deinen Träger überzeugen

    Wie kannst du als Leiterin einer Kita deinen Träger dafür gewinnen, einer Teamfortbildung zuzustimmen? In Zeiten knapper Kassen fallen Teamtage oft als erstes dem Rotstift zum Opfer. Dabei ist es zu kurzsichtig gedacht, das Personal immer noch knapper zu halten. Ich nenne dir überzeugende Argumente, die du im Gespräch mit deinem Trägerverantwortlichen für die Finanzierung einer Teamfortbildung nennen kannst.

    Teamfortbildungen in Kitas stärken Qualität und Fachlichkeit

    1. Teamfortbildungen sichern und verbessern direkt die Qualität der Betreuung und Bildung – und das ist doch der Kernauftrag jeder Kita.
    2. Umsetzung aktueller Bildungspläne: in Teamfortbildungen können Änderungen und neue Anforderungen effektiv vermittelt und verankert werden – so kann die Umsetzung gelingen.
    3. Ob Kommunikation, Pädagogik oder frühkindliche Bildung – Wissen schafft Orientierung und Orientierung gibt Sicherheit für die alltäglichen Herausforderungen.
    4. Wenn eine Fachkraft eine externe Fortbildung besucht, nimmt sie die Inhalte mit, die ihr in diesem Moment relevant erscheinen. Und nur diese. Erleben hingegen 10 oder 20 Fachkräfte einer Einrichtung die gleichen Inhalte gemeinsam, kommen mehr und vielfältigere Inhalte bei ihnen an. Denn sie alle gehen von einem unterschiedlichen Erfahrungshintergrund aus und haben beim Transfer verschiedene Kinder bzw. Situationen im Blick.
    5. Egal für welches Thema, mit der Fortbildung für alle Mitarbeiter*innen sind anschließend auch alle auf dem gleichen Wissensstand.
    6. Dies wiederum erspart die Zeit in Team-Besprechungen, die Inhalte für die anderen zu teilen (was ohnehin ja nur maximal verkürzt sein könnte).
    7. Damit wird auch sichergestellt, dass das Thema langfristig in der Einrichtung verankert wird. Die Investition ist also langfristig wirksam.
    8. Der Transfer der Fortbildungsinhalte kann direkt geplant und abgestimmt werden.
    9. Fachkräftemangel kompensieren: Gut qualifizierte Teams können mit Engpässen und Stresssituationen besser umgehen und dennoch hochwertige Arbeit leisten.

    Fortbildungen dienen der Wirtschaftlichkeit und Risikominimierung

    1. Die Kita-Fachkraft ist eine wertvolle Ressource, und noch wertvoller ist eine zufriedene Kita-Fachkraft.
    2. Personalkosten langfristig senken: Zufriedene, gut qualifizierte Mitarbeitende kündigen seltener. Die Kosten einer Fortbildung sind deutlich geringer als die Kosten einer Neubesetzung (Recruiting, Einarbeitung, Qualitätsverlust).
    3. Eine langfristige Planung ermöglicht das Organisieren der Fortbildung innerhalb der Schließtage. Das ist einfacher, als für alle Mitarbeiter*innen pro Fortbildung einzelne Fehltage zu überbrücken.
    4. Burnout & Krankheitsausfälle reduzieren: Fortbildungen zu Stressmanagement, Kommunikation oder Teamdynamik beugen Überlastung vor – und senken damit Krankenstandskosten. Lies dazu meinen Artikel über Kita am Limit: Stress, Infekte und der Weg zu gesünderen Teams
    5. Bessere Kompetenzen und Kooperation bei gleichzeitiger Wertschätzung durch den Träger stärkt wiederum die Resilienz für Krisenzeiten.
    6. Haftungsrisiken minimieren: Geschulte Teams machen in sensiblen Bereichen (Kinderschutz, Aufsichtspflicht, Hygiene) weniger Fehler.

    Teamfortbildungen in Kitas nutzen der Arbeitgeberattraktivität und Personalentwicklung

    1. Ein Träger zeigt mit der Möglichkeit von Teamfortbildungen in Kitas seinen Mitarbeiter*innen große Wertschätzung. Wer Entwicklungsmöglichkeiten bekommt, bleibt dem Arbeitgeber länger treu.
    2. Recruiting-Vorteil: Kitas, die in ihre Mitarbeitenden investieren, sind attraktivere Arbeitgeber – ein entscheidender Vorteil im Wettbewerb um Fachkräfte.
    3. Zufriedene Mitarbeiter*innen sind die besten Botschafter*innen für den Träger, wenn es darum geht, offene Stellen zu besetzen.
    4. In Team-Tagen werden Gespräche in den Pausen geführt, die durch den persönlichen Charakter Verbindung schaffen und damit etwas zur Team-Bildung beitragen.
    5. Der Team-Bildung dient auch die gemeinsame Mahlzeit, zu der meist alle einen Beitrag leisten.
    6. Bei Team-Tagen können auch kontroverse Themen besprochen und zukunftsorientiert geklärt werden. Dies kann den Zusammenhalt im Team wesentlich stärken.
    7. Auch Schwierigkeiten und Hindernisse, die einzelne Team -Mitglieder zum Fortbildung-Thema wahrnehmen und benennen, können sofort aufgegriffen und gegebenfalls bearbeitet werden.
    8. Gemeinsame Fortbildungen schaffen die Gelegenheit, Aufgaben in Kleingruppen mit wechselnder Zusammensetzung zu lösen. Dabei lernen sich die Team-Mitglieder besser kennen und es verbessert die Fähigkeit zusammenzuarbeiten.
    9. Teamentwicklung als Führungsaufgabe: Ein gut funktionierendes Team braucht weniger Führungsaufwand und arbeitet selbstständiger – das entlastet auch die Leitung.
    10. Fortbildungen sind Entwicklungsmöglichkeiten – jede Fachkraft kann ihre Kompetenz und Kenntnisse verbessern.

    Personalentwicklung verbessert das Elternvertrauen und die Außenwirkung

    1. Elternzufriedenheit steigern: Eltern wählen bewusst Einrichtungen mit hohem Qualitätsniveau.
    2. Sichtbare Fortbildungskultur stärkt das Vertrauen in die Einrichtung. Ob im Elternbrief, der Kita-App, der Tageszeitung oder an der Info-Wand: Eine kurze Dokumentation der Kita-Teamfortbildung und ein paar Fotos zeigen Eltern, welchen Nutzen der Schließtag für ihre Kinder hatte.
    3. Wettbewerbsposition des Trägers stärken: Ein Träger mit qualitativ starken Einrichtungen hat bessere Chancen bei Ausschreibungen, Kooperationen und der Belegung freier Plätze.

    Fördermöglichkeiten für Teamfortbildungen nutzen

    1. Externe Fördergelder: Viele Fortbildungen werden durch Landesmittel, Krankenkassen, das Jugendamt oder den Paritätischen Wohlfahrtsverband bezuschusst oder sogar vollfinanziert – der Eigenanteil des Trägers ist oft gering.
    2. Steuerliche Absetzbarkeit: Fortbildungskosten sind als Betriebsausgaben absetzbar.

    PS: Wahrscheinlich ist für deinen Träger das wichtigste Argument die Kostenrechnung. Mach ihm klar, dass die Fluktuation einer Fachkraft 10.000 bis 15.000 € kostet. Hingegen ist eine Teamfortbildung oft für unter 2.000 € zu haben.So wird der wirtschaftliche Nutzen greifbar. Der Deutsche Kitaverband schreibt in seinem Positionspapier zu diesem Thema:

    Investitionen in Fortbildungen sind Investitionen in die Zukunft: Die aktuelle Diskussion zur Qualität endet meist in der Diskussion struktureller Qualität: wie hoch ist der Personalschlüssel pro Kind? Entscheidend ist aber die Prozessqualität: was bei den Kindern ankommt. Dabei geht es nicht um den Personal-/Kind-Schlüssel, sondern um die Kompetenz der Mitarbeiter:innen. Und diese zu entwickeln, kostet Geld.“

  • Kita am Limit: Stress, Infekte und der Weg zu gesünderen Teams

    Kita am Limit: Stress, Infekte und der Weg zu gesünderen Teams

    Geschlossene Kitas, weil zu viele Mitarbeiterinnen krank sind? Warum sind eigentlich die Erzieher und Erzieherinnen so anfällig für die Viren? Kann es sein, dass der Stress etwas damit zu tun hat? Spoiler: Ja, Stress hat Auswirkungen auf das Immunsystem und damit mit hoher Wahrscheinlichkeit auch auf den Krankenstand in deiner Kita.

    In diesem Artikel geht es darum, wie das alles miteinander zusammenhängt und was du als Leiterin oder Träger-Verantwortlicher tun kannst.

    Die Ursachen für hohen Krankenstand in der Kita

    Wir haben sie alle schon häufig gelesen und erleben sie täglich in der Praxis:

    • Die Arbeitsbedingungen in der Kita: große Gruppen bei gleichzeitigem Personalmangel, Dauer-Lärmpegel um 80 Dezibel (vgl. Nifbe), gleichzeitige Anforderungen durch Kinder, Eltern und Verwaltungsaufgaben, wenig Erholungsphasen im Dienst.
    • Diese Arbeitsbedingungen wiederum wirken auf die Psyche:
    • Pädagogische Fachkräfte sind durch die enge körperliche Nähe zu den Kindern mehr und häufiger Krankheitserregern ausgesetzt als andere Berufsgruppen.
    • Sie kommen häufig trotz eigener Erkrankung zum Dienst, um die Betreuung sicherzustellen und Kolleg*innen nicht zusätzlich zu belasten (Präsentismus). Das wiederum verschlechtert die eigene Genesung sowie die Infektlage in der Kita.

    Die Faktoren bedingen sich häufig gegenseitig und führen zu einer sich hochschaukelnden Situation.

    Studien und Befragungen zeigen seit Jahren überdurchschnittliche Belastungen und häufige Erkrankungen im Erzieher*innenberuf. Die psychischen Belastungen haben in den letzten 10 Jahren erheblich zugenommen, was sich im Anteil der dem zugeordneten Krankheitstage wiederspiegelt. So stiegen die Arbeitsunfähigkeitstage in der Berufsgruppe aufgrund psychischer Diagnosen von 5,27 (insgesamt 21,02 AU-Tage) im Jahr 2014 auf 8 Tage (insgesamt 30, 77 AU-Tage) im Jahr 2024. (vgl. Barmer Gesundheitsreport 2025)

    Genau das sehe ich in meiner Arbeit mit Kita-Teams häufig: Leiterinnen am Rand des Burnouts und Mitarbeiterinnen, die die Arbeitszeit reduzieren, weil sie vor lauter Stress sonst die Kinder anschreien. Wer hier von „Lifestyle-Teilzeit“ redet, hat keine Ahnung von der Realität in Kitas.

    Wie Stress und Immunsystem zusammenwirken

    Nehmen wir exemplarisch den Lärm: Studien weisen auf die Aktivierung des autonomen Nervensystems, die Ausschüttung von Stresshormonen und Änderungen im Herzkreislaufsystem als typische Folgen dauerhafter Lärmbelastung.

    Die Funktionsweise des autonomen Nervensystems legt nahe, dass unsere Schaltzentrale für eine Gefahrenlagebewertung im Gehirn, die Amygdala, durch diese Aktivierung permanent Alarmstimmung verbreitet. Sie schüttet Hormone aus, die eigentlich das Überleben sichern sollen, zum Beispiel erhöht sie dadurch den Blutdruck und die Muskelspannung. So könnte der Körper im echten Notfall eine Bedrohung abwehren oder vor ihr fliehen.

    Im beruflichen Alltag in der Kita sind jedoch weder Kampf noch Flucht gefragt, sondern möglichst freundliches, einfühlsames, kontrolliertes Verhalten und Funktionieren. So bleiben zum Beispiel die Muskelspannung und der hohe Blutdruck über den Tag erhalten. Und das fünfmal die Woche, über das ganze Jahr.

    Es gibt inzwischen zahlreiche Belege für die Wirkungen von Stress auf das Immunsystem. Der Körper kommt mit kurz andauerndem, akuten Stress gut zurecht – eine kurz andauernde Aktivierung der Systeme ist sogar von Vorteil für die Immunfunktion. Danach fällt der Körper wieder in seine Ausgangssituation zurück, der gesunde Zustand ist wieder hergestellt.

    Hingegen wirkt chronischer Stress hemmend auf auf Immunfunktion. Ist der Stressor dauernd vorhanden oder kommt in willkürlichen Abständen über längere Zeit, können die Systeme nicht in ihre Balance zurückkehren. (vgl. Pongratz 2021)

    Nun haben wir in der Kita nicht nur den Faktor Lärm, sondern auch die weiteren oben genannten Faktoren. Eine Vielfach-Stressbelastung zu der dann noch die erhöhte Virus-Exposition kommt. Ein erhöhtes Erkrankungsrisiko ist also plausibel.

    Was Leitung und Träger konkret tun können

    Strukturelle Rahmenbedingungen verbessern

    • Nutze den Gestaltungsspielraum für Personalschlüssel und Vertretungsregelungen so, dass Ausfälle nicht automatisch in Dauerüberlastung für das restliche Team münden.
    • Plane Zeitfenster für Vor- und Nachbereitung, Team- und Fallbesprechungen realistisch, um Zeitdruck zu reduzieren.

    Betriebliche Gesundheitsförderung gezielt nutzen

    • Entwickelt ein Konzept für Gesundheitsprävention in der Kita (vgl. Unfallkasse NRW)
    • Kooperiert mit Unfallkassen, Krankenkassen und weiteren Trägern, die Fortbildungen und Materialien für „Gesund arbeiten in der Kita“ anbieten.

    Team- und Führungskultur als Gesundheitsfaktor

    Interview mit Kita-Leiterin zum Umgang mit Stress

    Angebote zur Stressregulation und Resilienz

    • Maßnahmen wie Stressregulations-Trainings, Supervision, Coaching oder Achtsamkeitsangebote können helfen, mit unvermeidbaren Belastungen besser umzugehen.
    • Wichtig dabei ist: Diese Angebote ersetzen nicht die strukturellen Verbesserungen sondern ergänzen sie.
    • In meinem Artikel Stress in der Kita reduzieren findest du einige Grundlagen zum Thema Regulation und Ideen zur Prävention.

    All diese Punkte tragen dazu bei, die Stressbelastung zu reduzieren und die Gesundheit der Mitarbeiter*innen zu verbessern. Wertschätzung und Fürsorge sind darüberhinaus Faktoren für Arbeitszufriedenheit. Und diese wiederum ist doch die beste Werbung für Personal.

    2025 fehlen in Deutschland ca. 125.000 Fachkräfte in den Kitas – da kann es einen wesentlichen Unterschied ausmachen, ob deine Kita sich um diese Themen kümmert. Mit gezielten Angeboten zur Stressregulation und Gesundheitsprävention kannst du offene Stellen leichter besetzen.

    PS:

    Gesellschaftliche und politische Aspekte sind natürlich ebenso wichtig: Von der gesellschaftlichen Anerkennung bis zum Tarifvertrag, von der Umsetzung wissenschaftlicher Empfehlungen (Personal-Kind-Schlüssel) bis zum Bildungsplan – auch da gibt es viel zu tun. Engagement in Gremien, Kita-Fachverbänden, Gewerkschaften ist eine Option, wählen gehen eine weitere.

  • Meine Bucketliste für das 1. Quartal 2026

    Meine Bucketliste für das 1. Quartal 2026

    Was möchte ich bis zum 31.03.26 erleben? In meiner Bucketliste für das 1. Quartal 2026 setze ich mir konkrete Aufgaben, Ideen und Vorhaben. Beruflich wird es einen klaren Fokus auf das Schreiben geben. Eine große Reise im März mit dem Rad durch den Balkan ist schon fix und organisiert. So bleibt realistisch gesehen nur noch eine begrenzte Zeit für weitere Ideen und Pläne.

    Info Box – Leichte Sprache

    Was möchte ich bis zum 31.03.2026 erleben?
    Ich schreibe eine Bucketliste für das erste Quartal 2026.
    In der Liste stehen klare Aufgaben und Ideen.
    In der Liste stehen auch konkrete Pläne.
    Bei meiner Arbeit ist Schreiben wichtig.
    Darauf möchte ich mich konzentrieren.
    Im März mache ich eine große Reise.
    Ich fahre mit dem Fahrrad durch den Balkan.
    Die Reise ist schon geplant.
    So bleibt nur wenig Zeit für weitere Ideen.

    Ziele und Themen im Business für das 1. Quartal 2026

    Jahresmotto 2026: Bewegen. Begeistern. Bewirken.

    Meine Reise-Ziele für das 1. Quartal 2026

    • Langlauf- und Wellnesstage in Tschechien im Januar ✅
    • Eine Radtour auf dem Balkan im März: Mit Bus, Bahn und Fähre nach Split und durch Bosnien-Herzegowina, Montenegro und Albanien nach Griechenland. Von Igoumenitsa nach Brindisi wieder mit der Fähre und Bahn zurück. Das wird großartig! ✅

    Menschen, die ich im 1. Quartal 2026 treffen will

    • sämtliche Nachbarn*innen zum Feuertonnen-Plausch ✅
    • Spieleabend mit einer Freundin
    • Conny und Sandor von Over the maze online, bei deren Adventskalenderaktion ich eine Businessberatung gewonnen habe. ✅sehr cool übrigens

    Dinge oder Tools, die ich im 1. Quartal 2026 lernen will

    • Französisch dranbleiben: Ich stelle meine Meditations-App Calm auf Französisch um. ✅
    • Wie gestalte und publiziere ich ein E-Book?

    So will ich den Winter 2026 genießen

    • Langlaufen im Spessart ✅
    • 2 x wöchentlich joggen (5 bis 10 km)✅
    • hoffentlich im Februar wieder Radfahren, um mich auf die Tour vorzubereiten ✅
    • ab und zu wandern gehen ✅
    • winterliche Mikroabenteuer ausprobieren (ich werde dann ergänzen, welche Ideen ich umgesetzt habe) – uh, das war noch nix
    • viel lesen ✅

    Was kann ich der Welt zurückgeben?

    • Ich werde BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Kommunalwahlkampf unterstützen. ✅
    • Ich werde mich für ein neues Ehrenamt entscheiden und mich engagieren. – verschoben
    • Mein letzter Erste-Hilfe-Kurs liegt mehr als 5 Jahre zurück. Ich werde eine Auffrischung machen. – verschoben

    Was bisher in keine Kategorie passte

    • Und weiter geht es beim Renovieren auf den Baustellen unserer Kinder
    • Theater:
    • Poetry-Slam oder Kabarett: Doc Caro in Frankfurt, Sarah Bosetti in Würzburg ✅
    • Konzert:
    • Museum: Naturkundemuseum in Bamberg ✅ sehr sehenswert!
    • Kino: Wise Women ✅ Hamnet ✅

    Und du? Willst du bis zum Frühlingsanfang …

    • In deinem Auftreten ruhiger und gelassener werden?
    • klare Formulierungen im Beruf oder der Erziehung finden?
    • deine Kinder ohne Druck und Schimpfen begleiten?
    • selbstbewusster auftreten und ein sicheres „Standing“ haben?
    • dass dir andere richtig zuhören und dich ernst nehmen?

    Dann ist ein KommunikationsCoaching das richtige!

    Sprache ist für mich die Schlüsselkompetenz für die Entwicklung unserer Persönlichkeit und unserer Gesellschaft. Im KommunikationsCoaching mache ich dir deine Wirkung bewusst.

  • Jahresmotto 2026 – Bewegen. Begeistern. Bewirken

    Jahresmotto 2026 – Bewegen. Begeistern. Bewirken

    Mit dem Jahresrückblick sitze ich jedes Jahr auch an der Aufgabe, mir ein neues Jahresmotto für das Folgejahr zu überlegen. Wozu eigentlich?

    Ich finde, es hat was, jedem Jahr eine perspektivische Bedeutung zu geben. Einen neuen Fokus zu setzen, eine Zielrichtung: Wo will ich hin in diesem 2026? Und dann – trotz unvorhergesehener Ereignisse, Entwicklungen, die keiner ahnen konnte, Kapriolen des Lebens eben – immer wieder hinzuschauen und zu überprüfen: Wie ist das, passt das zu mir?

    Dieser Artikel ist außerdem ein Beitrag zur Blogparade meiner Schreib- und Businessbuddy Korina Dielschneider: Welches Wort trägt dich 2026? Dort kannst du dich weiter inspirieren lassen.

    Info Box – Leichte Sprache

    Hier erkläre ich mein Motto des Jahres.
    Es bedeutet:
    Ich arbeite gern an klaren Projekten.
    Die Projekte sollen zu mir passen.
    Die Projekte sollen mein Wissen brauchen.
    Meine Kundinnen und Kunden sollen zuverlässig sein.
    Sie wollen etwas verändern.
    Sie haben ein klares Ziel.
    Meine Energie ist wichtig.
    Ich schütze meine Zeit.
    Ich brauche Zeit für Bewegung.
    Mit meiner Arbeit will ich etwas Gutes bewirken.
    Ich will mich auch persönlich engagieren.
    Auch dabei will ich etwas Positives bewirken.

    1. Die Bedeutung des Mottos

    In diesem Jahr hat sich das Motto entwickelt aus einer Guideline für künftige Aufträge und dem, was ich in meinem Leben haben will:

    • Ich lasse mich für klare Projekte, die meine Expertise fordern, begeistern.
    • Ideale Kund*innen sind zuverlässig, wollen etwas bewegen und haben ein klares Ziel.
    • Energie zuerst: Ich schütze meine Zeit für Natur und Bewegung.
    • Ich will sowohl mit meinen Aufträgen als auch mit meinem Engagement etwas (Positives) bewirken.

    2. Berufliche Wirkung

    Hier kommen die Ausschlusskriterien für eine Zusammenarbeit mit mir:

    • Das Projekt (z. B. das Ziel einer Fortbildung, eines Coachings oder einer Kooperation) ist unklar umrissen.
    • Es hat keinen konkreten Zeit- und/oder Budgetrahmen.
    • Das Thema ist außerhalb oder sehr am Rand meiner fachlichen Expertise oder meines Interesses.
    • Die Zusammenarbeit mit einer potenziellen Kundin oder einem Auftraggeber gestaltet sich unzuverlässig, umständlich, langwierig. Ich muss Absprachen häufig ändern.
    • Die Kundin oder der Coachee hat kein echtes Interesse, sich oder das Team weiterzuentwickeln.
    • Das Projekt widerspricht meinen Werten.

    3. Wirkung im privaten Bereich

    Bewegen ist klar. Ich mag Bewegung und habe das Bedürfnis, mich jeden Tag ausgiebig zu bewegen. Sitze ich zu lange am Stück, bekomme ich Rückenschmerzen. Ich werde also meine Zeit für Bewegung einplanen, regelmäßig in echten Trainingseinheiten, aber auch die kleinen Bewegungspausen zwischendurch.

    Begeistern. Ich lasse mich leicht für Themen und Projekte begeistern. Wo andere lange zögern und abwägen, gibt es bei mir schnell und intuitiv oft ein „Ja“. Ich probiere gern Neues aus und bin offen für kleine Abenteuer. Dabei siehst du mir wahrscheinlich wenig Enthusiasmus an oder hörst übersprudelndes Erzählen. An der Stelle bin ich eher introvertiert. Mal sehen, ob ich da noch mehr zeigen kann.

    Bewirken. Ich will mit meinem Handeln im Alltag etwas bewirken, z.B. im Hinblick auf Umweltschutz und Menschenschutz. Und ich habe Lust, dies auch in einem Ehrenamt wieder stärker einzubringen.

    Und ich werde künftig genau hinschauen, hinhören und hinspüren, ob neue Projekte dem gerecht werden können.

    4. Praktische Umsetzung: Wie ich „Bewegen. Begeistern. Bewirken“ im Alltag lebe

    • Bei neuen Anfragen für Aufträge werde ich die Kriterien dazu überprüfen. Ich werde viele Fragen stellen, um alles gut abzuklären.
    • Falls ich mich vorschnell begeistern ließ, habe ich die Freiheit, auch im Nachgang noch abzusagen.
    • Ich werde Coachees künftig nur noch nach Vorkasse begleiten.
    • Sport hat einen Platz im Kalender. An Tagen ohne Sport werde ich ausgiebige Spaziergänge unternehmen.
    • Zu meiner Morgenroutine gehören 20 Minuten Yoga.
    • Meine Smartwatch macht mich auf zu langes Sitzen aufmerksam. Dann gönne ich mir eine Minute Bewegung oder erledige etwas in Bewegung.
    • Ich erstelle eine Liste mit Ideen für verschiedene Gelegenheiten für Mikroabenteuer. Begeisterung leben im Hier und Jetzt. Davon will ich jeden Monat mindestens zwei umsetzen.
    • Mein Engagement in einem Umweltverband und bei den Grünen wird konkreter. Aktive Mitgliedschaft bewirkt etwas fürs große Ganze.
    • In Gesprächen werde ich begeistert über berufliche Themen ebenso wie über Engagement und Mikroabenteuer erzählen. Und damit hoffentlich bei anderen auch etwas bewirken.
    • Ich werde in meiner Quartals-Bucketliste ganz konkrete Punkte dem Motto entsprechend aufnehmen.
    • Ich werde mir das Motto als Bildkarte gestalten und an verschiedenen Stellen sichtbar in meinen Blick nehmen:

    5. Rückblick und Reflexion: Wie das Motto 2026 prägen soll

    Diese Fragen werde ich mir am Ende des Jahres stellen, um das Motto zu reflektieren:

    • Wie habe ich mich bewegt? Zahlen, Daten, Fakten …
    • Wen konnte ich beruflich in Bewegung bringen?
    • In welchem Team ist etwas durch meine Fortbildung in Bewegung gekommen?
    • Womit habe ich wen begeistert?
    • Wofür habe ich mich begeistert?
    • Was habe ich bewirkt – beruflich, ehrenamtlich, persönlich, privat?

    Und was ist dein Motto für 2026? 

    Du willst 2026 mit Stress besser umgehen lernen? Dann habe ich was für dich. Die S-O-S Übungen sind ein wirksames Tool für mehr Selbstfürsorge sowie um gelassener zu werden und besser zu schlafen. Komm und mach mit:

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