Kennst du diesen Moment? Du bist müde, gestresst, gerade noch mit drei anderen Dingen beschäftigt – und dann eskaliert irgendetwas. Und bevor du auch nur einen Gedanken fassen konntest, ist er draußen: der Satz, den du eigentlich nie sagen wolltest.
Ich kenne das. Und ich glaube, die meisten Eltern – und pädagogischen Fachkräfte – kennen es auch.
Genau darum lade ich dich herzlich zu meiner Blogparade ein.
Das Thema: „Dieser eine Satz in der Erziehung, den ich bereut habe – und was ich heute stattdessen sage“
Schreib deinen eigenen Blogartikel dazu. Teile deine Geschichte, deine Erfahrung, deinen Weg. Vielleicht war es ein Satz, der dir selbst als Kind gesagt wurde – und den du unbewusst weitergegeben hast. Vielleicht war es ein Moment der Erschöpfung. Oder eine alte Überzeugung, die sich einfach leiser und leiser verabschiedet hat.
Es geht hier nicht darum, perfekt zu sein. Es geht darum, ehrlich hinzuschauen – und zu teilen, was dich weitergebracht hat.
Was ist eine Blogparade?
Bei einer Blogparade setzt ein*e Blogger*in ein Thema. Andere Blogger*innen, die etwas zu diesem Thema beitragen wollen, können dieses Thema gerne aufgreifen und einen Blogartikel dazu schreiben. Das Thema meiner Blogparade lautet:
„Dieser eine Satz in der Erziehung, den ich bereut habe – und was ich heute stattdessen sage“
Du schreibst und veröffentlichst deinen Blogartikel auf deiner Website und verlinkst in deiner Einleitung diesen Blogartikel, den du jetzt gerade liest. Sobald dein Blogartikel fertig ist, hinterlässt du hier einen Kommentar mit dem Link zu deinem Blogartikel.
Das Ergebnis: Du schreibst einen interessanten Blogartikel, den deine Zielgruppe gerne lesen wird. Bei einer Blogparade bekommen alle Teilnehmer*innen mehr Sichtbarkeit. Das heißt für dich: Mehr neue Menschen klicken auf deinen Blog und erfahren etwas über dich und deine Angebote. Und: Du siehst, was andere dazu schreiben und wie sie das Thema dieser Blogparade sehen.
Diese Blogparade läuft bis Sonntag, 2. August 2026. Bis dahin kannst du deinen Blogartikel veröffentlichen und hier in den Kommentaren hinterlassen.
So nimmst du an dieser Blogparade teil:
- Schreibe einen Beitrag über „Dieser eine Satz in der Erziehung, den ich bereut habe – und was ich heute stattdessen sage“. Wenn du noch keinen Blog hast, kannst du gerne hier unter diesem Blogartikel deinen Beitrag als Kommentar hinterlassen.
- Verlinke meine Blogparade (also genau diesen Blogartikel, den du jetzt gerade liest) in der Einleitung oder im Fazit deines Blogartikels.
- Sobald du deinen Blogartikel veröffentlicht hast: Kommentiere hier unter meinem Blogartikel mit einem kurzen Text und dem Link zu deinem eigenen Blogartikel. Denn nur so kann ich deinen Beitrag zu meiner Blogparade finden!
Die Blogparade endet am 2. August 2026. Bis dahin kannst du deinen Beitrag zu meiner Blogparade hier im Kommentarbereich hinterlassen!
Leitfragen zu meiner Blogparade
Hier sind einige Fragen, die du in deinem Blogartikel gerne aufgreifen und beantworten kannst:
- Warum hast du gedacht, dein „alter“ Satz wäre hilfreich für die Erziehung?
- Wie hat dich deine eigene Erziehung dahingehend geprägt?
- Wann hast du bemerkt, dass dein „alter“ Satz nicht mehr hilfreich/überholt/verletzend“ … ist?
- Woran hast du das bemerkt?
- Wie bist du auf eine Alternative gekommen?
- Was hat sie bewirkt?
Gerne kannst du natürlich auch eigene Fragen stellen und in deinem eigenen Blogparaden-Blogartikel beantworten!
Ich freue mich auf deine Perspektive und deine Geschichte.
Hier ist mein eigener Beitrag zu dieser Blogparade: Diesen Satz in der Erziehung habe ich bereut: „Mach dich fertig, wir müssen los!“
PS:
Falls du ein wenig stöbern magst – ich hatte schon mal eine Blogparade mit anderem Fokus: Blogparade: Sprache als Schlüssel in der Erziehung. Mit welchem Satz hast du etwas bei (d)einem Kind bewirkt?





Kommentare
3 Kommentare zu „Blogparade: „Dieser eine Satz in der Erziehung, den ich bereut habe – und was ich heute stattdessen sage““
Liebe Heike,
ein interessantes und auch wertvolles Thema. Beim Lesen musste ich sofort daran denken, wie viele Frauen in der zweiten Lebenshälfte auch heute noch unter Sätzen leiden, die sie sich heute selbst sagen: „Ich darf keine Fehler machen.“, „Ich sollte mich nicht so anstellen.“ Oft haben diese inneren Stimmen eine lange Geschichte – und manchmal spiegeln sie sich auch in den Sätzen wider, die wir früher unseren Kindern gesagt haben. Leider wissen wir oft sehr lange nicht, was unsere Sätze anrichten.
Ich wünsche dir viele Beiträge und gute Erkenntnisse.
Herzlichst, Korina
Liebe Korina,
an diese Perspektive hab ich noch gar nicht gedacht. Ich danke dir dafür und bin schon sehr neugierig, was da alles kommen wird. In meinem Artikel „Das macht man nicht“ schrieb ich darüber, wie mich dieser Satz geprägt hat und wie es mir gelang, ihn heute mit einem Schmunzeln zu nehmen. Ich grüße dich herzlich, Heike
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