Kommunikation – ein weites Feld mit vielen interessanten, kuriosen und historischen Informationen. Manche Fakten über Kommunikation sind aus meinem eigenen Blog und meiner Erfahrung aus vielen Seminaren, manche aus der weiten Welt des Internets. Ich habe eine bunte Mischung für dich zusammengestellt. Klick dich gerne durch die Quellen und entdecke Neues.
Das Wichtigste in Kürze
– Der Begriff „Kommunikation“ stammt vom lateinischen „communicare“ – „gemeinsam machen“ – und war im Deutschen noch bis in die 1960er-Jahre ein eher unübliches Wort.
– Das LINGVA ETERNA Sprach- und Kommunikationskonzept gibt es bereits seit Mitte der 90er Jahre.
– Weltweit gibt es heute rund 7.000 Sprachen – von Mandarin mit fast einer Milliarde Sprecher*innen bis zu über 70 Pfeifsprachen.
– Ob im OP, im Klassenzimmer oder im Marketing: Bessere Kommunikation führt zu besserer Leistung, Kooperation und sogar manchmal zum Frieden.
– Und ganz persönlich: einige meiner eigenen Erfahrungen als Sprach- und Kommunikationstrainerin sind auch dabei.
Was bedeutet der Begriff „Kommunikation“?
- Das Wort „Kommunikation“ stammt vom lateinischen Verb „communicare“ ab, das „teilen“, „mitteilen“ oder wörtlich „gemeinsam machen“ bedeutet. Quelle
- „Communicare“ wiederum geht auf „communis“ zurück – „gemeinsam“ oder „öffentlich“ – und ist mit dem Wort „Kommune“ verwandt. Quelle
- Das deutsche Verb „kommunizieren“ wurde bereits im 15. Jahrhundert aus dem Lateinischen entlehnt – ursprünglich als kirchlicher Fachbegriff für „die Kommunion empfangen“. Quelle
- Im Englischen ist „communication“ bereits seit dem 14. Jahrhundert belegt – zunächst im Sinne von „Handlung des Mitteilens, Besprechens oder Beratens“. Quelle
- Erst ab 1715 wurde „communication“ im Englischen auch für konkrete Verkehrswege und Übertragungsmittel verwendet – also für das, worüber etwas transportiert wird, nicht nur für den Akt des Mitteilens selbst. Quelle
- Bis weit ins 20. Jahrhundert spielte das Wort „Kommunikation“ im Alltagsdeutsch kaum eine Rolle. Gebräuchlich war es vor allem in der Physik – bei „kommunizierenden Röhren“. Quelle
- Noch 1967 bezeichnete Paul Watzlawick den Begriff „Kommunikation“ im Vorwort zur deutschen Ausgabe seines berühmten Buchs „Menschliche Kommunikation“ selbst als „im Deutschen ungewohnt“. Quelle
Wie hat sich Kommunikation geschichtlich entwickelt?
- Im Museum für Kommunikation in Frankfurt findest du eine grandiose Ausstellung über die Geschichte der Kommunikation und Medien.
- Rhetorik ist ein altgriechisches Wort und bezeichnet die Kunst der Rede. Schon in der Antike gab es eigene Rhetoriklehrer und Rhetorikhandbücher.
- Durch die propagandistische Vereinnahmung der Nationalsozialisten geriet Rhetorik regelrecht in Verachtung. Erst seit Mitte des 20. Jahrhunderts wird Rhetorik wieder differenziert und wissenschaftlich erforscht.
- In der Schweiz wird das Wort „kriegen“ nicht oder nur selten benutzt – die Schweiz führt seit Jahrhunderten keine Kriege. Das deutsche Wort „kriegen“ ist etymologisch, also vom Wortursprung her, mit „Krieg“ verwandt.
- Obwohl in Deutschland seit über 70 Jahren Frieden herrscht, ist die Alltagssprache noch immer voller kriegerischer Redewendungen. Manche kriegerisch geprägten Redewendungen reichen bis ins Mittelalter zurück.
- Das erste Telegramm der Geschichte wurde 1838 in den USA verschickt – über eine Distanz von gerade einmal 3 Kilometern. Quelle
- Alexander Graham Bell erhielt 1876 das Patent für das Telefon – der Titel des Patents lautete allerdings nüchtern „Verbesserung der Telegraphie“. Niemand ahnte zu diesem Zeitpunkt, was daraus werden würde. Quelle
- Mechthild von Scheurl-Defersdorf hat das LINGVA ETERNA Sprach- und Kommunikationskonzept bereits Mitte der 1990er-Jahre begründet. Ab 2004 ententwickelte sie das Konzept gemeinsam mit dem Arzt und Neurowissenschaftler Dr. med. Theodor von Stockert weiter.
- Das LINGVA ETERNA Kommunikationsmodell mit seinen 5 Schritten wurde erst 2015 entwickelt – also rund 20 Jahre nach den Grundlagen des Konzepts.
Welche Zahlen und Statistiken gibt es zur Kommunikation?
- Der antike Philosoph Epiktet erklärte die zwei Ohren und die eine Zunge des Menschen damit, dass wir doppelt so viel hören wie sprechen sollten.
- Weltweit gibt es heute rund 7.000 verschiedene Sprachen. Quelle
- Mandarin-Chinesisch hat mit fast einer Milliarde Sprecher*innen mehr Muttersprachler als jede andere Sprache der Welt. Quelle
- Für deutsche Sprecher gilt ein Sprechtempo von 90 bis 120 Wörtern pro Minute als Referenzbereich.
- Vom Kindes- zum Erwachsenenalter nimmt das Sprechtempo eines Menschen kontinuierlich zu.
- Traurigkeit und Langeweile senken das Sprechtempo, Aufregung und Wut erhöhen es.
- Weltweit werden täglich mehr als 10 Milliarden Emojis verschickt. Quelle
- Über den Messenger WhatsApp werden weltweit täglich rund 65 Milliarden Nachrichten, Fotos und Videos verschickt. Quelle
- Das LINGVA ETERNA Kommunikationsmodell besteht aus genau 5 Schritten: Intention, Ansprache, Rahmen, Diskurs, Abschluss.
- Das LINGVA ETERNA Sprach- und Kommunikationskonzept ruht auf genau 3 Säulen: Präsenz, Klarheit, Wertschätzung.
Wissen über und Wirkung von Sprache und Kommunikation
- Es gibt eigene Fachrichtungen wie Interkulturelle Kommunikation, Mensch-Maschine-Kommunikation und Gebärden-unterstützte Kommunikation.
- Rhetoriktraining zielt vor allem auf Überzeugung und Wirkung beim Publikum – Kommunikationstraining auf den gelingenden Dialog im Alltag. Quelle
- Häufig verwendete Wörter aus dem Wortfeld „schlagen“ (Ratschlag, Vorschlag, Schlagabtausch) sind mit derselben motorischen Vorstellung im Gehirn verknüpft wie die Handbewegung des Schlagens.
- Unter Stress schaltet das autonome Nervensystem das denkende Hirn (präfrontaler Kortex) ganz oder teilweise ab. Deshalb erreichen wir Menschen in hoch emotionaler Verfassung schwer oder gar nicht mit Sprache. Sie brauchen dann einfach Körperkontakt oder eine andere Form von Zuwendung.
- Ist der ventrale Vagusnerv unter Stress inaktiv, ist auch unser Hören beeinträchtigt – wir nehmen gar nicht mehr richtig wahr, was das Gegenüber sagt. Quelle
- Ein hohes Sprechtempo geht häufig mit undeutlicher Aussprache und flacher Atmung einher. Kinder übernehmen unbewusst den schnellen Herzschlag und flachen Atem schnell sprechender Erwachsener.
- Die Formulierung „Könntest du bitte …?“ ist grammatikalisch eine Frage, in Wahrheit aber fast immer eine Aufforderung – eine sogenannte Pseudofrage.
- Namen sind laut LINGVA ETERNA „nie zum Schimpfen da“ – sie sind zum Streicheln der Seele gedacht.
- Ein fehlender Rahmensatz ist einer der häufigsten Gründe für leicht vermeidbare Konflikte – zwischen Erwachsenen genauso wie zwischen Kindern.
- Die Wörter „müssen“ und „schnell“ kommen im Alltag oft im Doppelpack vor – und erzeugen dadurch doppelten Druck.
- Bewusster Gebrauch von Personalpronomen wie „ich“, „du“ und „wir“ schafft im Gespräch spürbare Nähe und Aufmerksamkeit.
- Eine bejahende, zielorientierte Sprache kennt kaum das Wort „nicht“.
- Sprache ist ansteckend: Egal ob du häufig „bitte“ und „danke“ sagst oder Schimpfwörter – dein Kind und andere Mitmenschen werden deine Wortwahl aufgreifen. Wie du in den Wald rufst, so schallt es zurück. Und das gilt nicht nur für Wörter, sondern auch für Satzbau und Grammatik.
- Floskeln bleiben in der Regel an der Oberfläche. Tiefgang in Gesprächen erzielst du eher mit konkreten Fragen. Anstatt „Wie war es heute in der Schule?“ frage lieber „Was hat dich heute im Sachunterricht besonders interessiert?“
- Füllwörter wie „auch, also, nun, quasi“ kannst du oft einfach weglassen. Sie bringen keinen Mehrwert. Andere Füllwörter, wie „irgendwie, vielleicht, eigentlich“ hinterlassen bei Gesprächspartner*innen den Eindruck, dass du unverbindlich und/oder unsicher bist.
Fun Facts und Kurioses zur Kommunikation
- „Man kann nicht nicht kommunizieren.“ – Das berühmte Zitat vom Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick kennen heute viele Menschen. Es bedeutet: Du vermittelst immer eine Botschaft, sogar wenn du nichts sagst.
- Laut einer amerikanischen Studie sinkt die tatsächlich übermittelte Informationsrate, je schneller jemand spricht – „Wasserfall-Sprecher“ sagen also nicht automatisch mehr. Quelle
- Es gibt zahlreiche deutsche Redewendungen, die Stress mit Körperteilen verknüpfen – etwa „das liegt mir schwer auf der Brust“ oder „ich habe mir zu viel aufgehalst“. Quelle
- Als der deutsche Lehrer Philipp Reis 1861 zum ersten Mal Sprache über eine elektrische Leitung übertrug, wählte er absichtlich einen unsinnigen Testsatz: „Das Pferd frisst keinen Gurkensalat.“ So konnte niemand die Wörter erraten – sie mussten also tatsächlich angekommen sein. Quelle
- Im Niederländischen heißt „telefonieren“ bis heute „bellen“ – benannt nach Alexander Graham Bell. Ein Hund „blafft“ dort aber ganz unabhängig davon. Quelle
- Die Bora im Amazonasgebiet führen komplexe Ferngespräche mit Trommeln – dabei geht es nicht nur um wichtige Neuigkeiten, sondern auch um ganz banale Alltagsbotschaften wie die Bitte, die Turnschuhe zum Trocknen reinzuholen. Quelle
- Im Vatikan wird bis heute mit Rauchzeichen kommuniziert: Weißer Rauch zeigt bei der Papstwahl im „Konklave“ die Entscheidung an, schwarzer Rauch signalisiert, dass noch kein neues Oberhaupt gewählt wurde.
- Die Pfeifsprache der Kanarischen Inseln („Silbo Gomero“) steht auf der UNESCO-Liste des immateriellen Weltkulturerbes und wird dort inzwischen wieder als eigenes Schulfach unterrichtet. Quelle
- Auslöser für die Erfindung des Smileys war eine ernst genommene Scherz-Warnung vor einem angeblich durch Quecksilber beschädigten Aufzug – die Verwirrung darüber brachte Scott Fahlman auf die Idee, Witze künftig extra zu kennzeichnen. Quelle
- Ein oft zitierter „Fakt“ behauptet, Kommunikation bestehe zu 93 Prozent aus Körpersprache und Tonfall und nur zu 7 Prozent aus den tatsächlichen Worten. Das ist eigentlich ein Mythos: Die zugrunde liegende Studie von Albert Mehrabian bezog sich nur auf sehr enge Situationen, in denen es um widersprüchliche Gefühlsäußerungen ging – nicht auf Kommunikation allgemein. Für eine Kommunikationstrainerin ist das selbst ein hübscher Fun Fact: ein Fakt über einen falsch verstandenen Fakt. Quelle
Welche Erfolgsgeschichten zeigen Kraft guter Kommunikation?
- Schon 1847 hielt die Gründungsschrift der American Medical Association fest: Das Leben eines kranken Menschen kann nicht nur durch ärztliches Handeln verkürzt werden, sondern auch durch die Worte und das Verhalten des Arztes. Quelle
- Frauen, die laut Hebammen ein Kind „bekommen“ statt es zu „kriegen“, berichten davon, eine leichtere Geburt erlebt zu haben.
- Eine Seminarteilnehmerin bemerkte: Ist sie stressfrei, spricht sie automatisch gelassener – und macht anderen dadurch weniger Druck.
- Im Dezember 1914 verständigten sich deutsche und britische Soldaten an der Westfront im Ersten Weltkrieg auf einen spontanen, inoffiziellen Waffenstillstand – ausgelöst dadurch, dass sie sich gegenseitig Weihnachtslieder über die Schützengräben hinweg zusangen und sich schließlich zuriefen. Quelle
- Während der Kubakrise 1962 – dem gefährlichsten Moment des Kalten Krieges – verhinderte ein sorgfältiger, wochenlanger Briefwechsel zwischen US-Präsident John F. Kennedy und dem sowjetischen Regierungschef Nikita Chruschtschow einen Atomkrieg. Quelle
- Weil die Kommunikation zwischen den beiden Weltmächten während der Kubakrise viel zu langsam funktionierte, richteten die USA und die Sowjetunion danach einen „Heißen Draht“ ein – eine direkte Fernschreiber-Verbindung zwischen Washington und Moskau, damit künftige Krisen schneller entschärft werden können. Quelle
- Nelson Mandela lernte während seiner jahrzehntelangen Gefangenschaft auf Robben Island gezielt Afrikaans, die Sprache seiner Wärter – aus der Überzeugung, dass echte Versöhnung mit einem Gegner nur gelingt, wenn man dessen Sprache und Denkweise kennt. Quelle
- Nach seiner Freilassung sprach Mandela immer wieder gezielt Afrikaans in der Öffentlichkeit – auch gegenüber seinem früheren politischen Gegner F. W. de Klerk, mit dem ihn später eine jahrzehntelange Freundschaft verband. 1993 erhielten beide gemeinsam den Friedensnobelpreis. Quelle
- Die von Marshall Rosenberg entwickelte Gewaltfreie Kommunikation wurde erfolgreich als Vermittlungsmethode in Krisen- und Kriegsgebieten eingesetzt, unter anderem in Ruanda, im Nahen Osten und im ehemaligen Jugoslawien. Quelle
- 1994 entwickelten serbische Pädagoginnen und Psychologen gemeinsam mit UNICEF ein dreibändiges Lehrwerk, um Kindern in Kindergärten und Schulen Gewaltfreie Kommunikation beizubringen – in einem Großprojekt lernten so rund 13.000 Kinder im ehemaligen Jugoslawien, Konflikte gewaltfrei zu lösen. Quelle
- Google untersuchte in seiner „Project Aristotle“-Studie über zwei Jahre 180 Teams, um herauszufinden, was erfolgreiche Zusammenarbeit ausmacht. Das überraschende Ergebnis: Nicht die fachliche Kompetenz Einzelner entschied über den Erfolg, sondern wie die Teammitglieder miteinander kommunizierten. Quelle
- Im berühmten „Pygmalion-Experiment“ der Psychologen Rosenthal und Jacobson (1965) entwickelten sich Schülerinnen deutlich besser, wenn ihre Lehrerinnen glaubten, sie hätten besonderes intellektuelles Potenzial – die Auswahl dieser Kinder war jedoch komplett zufällig erfolgt. Die Erklärung: Lehrerinnen mit positiver Erwartungshaltung gingen unbewusst geduldiger, freundlicher und mit mehr Zuwendung mit diesen Schülerinnen um – allein diese veränderte Kommunikation reichte für den Leistungsschub. Quelle
- Nikes Slogan „Just Do It“ aus den 1980er-Jahren machte aus einem Nischenanbieter für Läufer eine der größten Sportmarken der Welt – mit nur drei einfachen Worten. Quelle
- Die „Ice Bucket Challenge“ verbreitete sich 2014 allein durch das Prinzip der direkten, persönlichen Ansprache – man nominierte Freund*innen namentlich – und sammelte so weltweit über 220 Millionen Dollar für die ALS-Forschung. Quelle
Meine eigenen Fakten zum Thema Kommunikation
- Als Heilpädagogin war ich längst mit Sprachförderung vertraut, bevor ich mit LINGVA ETERNA einen ganz neuen Ansatz für mich entdeckte.
- Seit 2016 bin ich Sprach- und Kommunikationstrainerin.
- Als ich mein erstes LINGVA ETERNA Seminar besuchte, redete auch ich in Schachtelsätzen – und meine Stimme blieb am Satzende oft „oben“.
- In meinen Vorträgen und Seminaren führe ich eingangs meist eine „Wortprobe“ durch, bei der ich langsam 10 Wörter vorspreche. Damit lasse ich die Teilnehmer*innen erleben, wie bestimmte Wörter wirken.
- Ich sammle seit Jahren Zitate über Kommunikation – unter anderem für meinen Newsletter „Sprachnachrichten“.
- Aktuell schreibe ich einen Elternratgeber Gelassener reagieren, liebevoll reden – in 6 Etappen zu friedlicher Kommunikation mit deinem Kind. Mit meinem Newsletter halte ich dich auf dem Laufenden dazu.
FAQ
Es stammt vom lateinischen Verb „communicare“ ab, das „teilen“ oder wörtlich „gemeinsam machen“ bedeutet – verwandt mit „communis“ für „gemeinsam“ oder „öffentlich“.
Aktuell gibt es rund 7.000 Sprachen weltweit, von Mandarin-Chinesisch mit fast einer Milliarde Sprecher*innen bis zu kleinen, nur regional gesprochenen Sprachen.
Ein Sprach- und Kommunikationskonzept, das auf den drei Säulen Präsenz, Klarheit und Wertschätzung beruht – begründet Mitte der 1990er-Jahre von Mechthild von Scheurl-Defersdorf.
Vermutlich „Man kann nicht nicht kommunizieren“ von Paul Watzlawick – ein Satz, der bis heute in kaum einem Kommunikationsseminar fehlt.
Weil sie messbar wirkt: In Googles „Project Aristotle“-Studie war die Art, wie Teammitglieder miteinander sprachen, wichtiger für den Erfolg als ihre fachliche Einzelkompetenz.
PS:
Welche Fakten rund um Kommunikation sind für dich wichtig? Schreib mir in den Kommentaren!





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