Was möchte ich bis zum 31.03.26 erleben? In meiner Bucketliste für das 1. Quartal 2026 setze ich mir konkrete Aufgaben, Ideen und Vorhaben. Beruflich wird es einen klaren Fokus auf das Schreiben geben. Eine große Reise im März mit dem Rad durch den Balkan ist schon fix und organisiert. So bleibt realistisch gesehen nur noch eine begrenzte Zeit für weitere Ideen und Pläne.
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Was möchte ich bis zum 31.03.2026 erleben? Ich schreibe eine Bucketliste für das erste Quartal 2026. In der Liste stehen klare Aufgaben und Ideen. In der Liste stehen auch konkrete Pläne. Bei meiner Arbeit ist Schreiben wichtig. Darauf möchte ich mich konzentrieren. Im März mache ich eine große Reise. Ich fahre mit dem Fahrrad durch den Balkan. Die Reise ist schon geplant. So bleibt nur wenig Zeit für weitere Ideen.
Ziele und Themen im Business für das 1. Quartal 2026
Langlauf- und Wellnesstage in Tschechien im Januar ✅
Eine Radtour auf dem Balkan im März: Mit Bus, Bahn und Fähre nach Split und durch Bosnien-Herzegowina, Montenegro und Albanien nach Griechenland. Von Igoumenitsa nach Brindisi wieder mit der Fähre und Bahn zurück. Das wird großartig! ✅
Menschen, die ich im 1. Quartal 2026 treffen will
sämtliche Nachbarn*innen zum Feuertonnen-Plausch ✅
Spieleabend mit einer Freundin
Conny und Sandor von Over the maze online, bei deren Adventskalenderaktion ich eine Businessberatung gewonnen habe. ✅sehr cool übrigens
Dinge oder Tools, die ich im 1. Quartal 2026 lernen will
Französisch dranbleiben: Ich stelle meine Meditations-App Calm auf Französisch um. ✅
Wie gestalte und publiziere ich ein E-Book?
So will ich den Winter 2026 genießen
Langlaufen im Spessart ✅
2 x wöchentlich joggen (5 bis 10 km)✅
hoffentlich im Februar wieder Radfahren, um mich auf die Tour vorzubereiten ✅
ab und zu wandern gehen ✅
winterliche Mikroabenteuer ausprobieren (ich werde dann ergänzen, welche Ideen ich umgesetzt habe) – uh, das war noch nix
viel lesen ✅
Was kann ich der Welt zurückgeben?
Ich werde BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Kommunalwahlkampf unterstützen. ✅
Ich werde mich für ein neues Ehrenamt entscheiden und mich engagieren. – verschoben
Mein letzter Erste-Hilfe-Kurs liegt mehr als 5 Jahre zurück. Ich werde eine Auffrischung machen. – verschoben
Was bisher in keine Kategorie passte
Und weiter geht es beim Renovieren auf den Baustellen unserer Kinder
Theater:
Poetry-Slam oder Kabarett: Doc Caro in Frankfurt, Sarah Bosetti in Würzburg ✅
Sprache ist für mich die Schlüsselkompetenz für die Entwicklung unserer Persönlichkeit und unserer Gesellschaft. Im KommunikationsCoaching mache ich dir deine Wirkung bewusst.
Mit dem Jahresrückblick sitze ich jedes Jahr auch an der Aufgabe, mir ein neues Jahresmotto für das Folgejahr zu überlegen. Wozu eigentlich?
Ich finde, es hat was, jedem Jahr eine perspektivische Bedeutung zu geben. Einen neuen Fokus zu setzen, eine Zielrichtung: Wo will ich hin in diesem 2026? Und dann – trotz unvorhergesehener Ereignisse, Entwicklungen, die keiner ahnen konnte, Kapriolen des Lebens eben – immer wieder hinzuschauen und zu überprüfen: Wie ist das, passt das zu mir?
Dieser Artikel ist außerdem ein Beitrag zur Blogparade meiner Schreib- und Businessbuddy Korina Dielschneider: Welches Wort trägt dich 2026? Dort kannst du dich weiter inspirieren lassen.
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Hier erkläre ich mein Motto des Jahres. Es bedeutet: Ich arbeite gern an klaren Projekten. Die Projekte sollen zu mir passen. Die Projekte sollen mein Wissen brauchen. Meine Kundinnen und Kunden sollen zuverlässig sein. Sie wollen etwas verändern. Sie haben ein klares Ziel. Meine Energie ist wichtig. Ich schütze meine Zeit. Ich brauche Zeit für Bewegung. Mit meiner Arbeit will ich etwas Gutes bewirken. Ich will mich auch persönlich engagieren. Auch dabei will ich etwas Positives bewirken.
1. Die Bedeutung des Mottos
In diesem Jahr hat sich das Motto entwickelt aus einer Guideline für künftige Aufträge und dem, was ich in meinem Leben haben will:
Ich lasse mich für klare Projekte, die meine Expertise fordern, begeistern.
Ideale Kund*innen sind zuverlässig, wollen etwas bewegen und haben ein klares Ziel.
Energie zuerst: Ich schütze meine Zeit für Natur und Bewegung.
Ich will sowohl mit meinen Aufträgen als auch mit meinem Engagement etwas (Positives) bewirken.
2. Berufliche Wirkung
Hier kommen die Ausschlusskriterien für eine Zusammenarbeit mit mir:
Das Projekt (z. B. das Ziel einer Fortbildung, eines Coachings oder einer Kooperation) ist unklar umrissen.
Es hat keinen konkreten Zeit- und/oder Budgetrahmen.
Das Thema ist außerhalb oder sehr am Rand meiner fachlichen Expertise oder meines Interesses.
Die Zusammenarbeit mit einer potenziellen Kundin oder einem Auftraggeber gestaltet sich unzuverlässig, umständlich, langwierig. Ich muss Absprachen häufig ändern.
Die Kundin oder der Coachee hat kein echtes Interesse, sich oder das Team weiterzuentwickeln.
Bewegen ist klar. Ich mag Bewegung und habe das Bedürfnis, mich jeden Tag ausgiebig zu bewegen. Sitze ich zu lange am Stück, bekomme ich Rückenschmerzen. Ich werde also meine Zeit für Bewegung einplanen, regelmäßig in echten Trainingseinheiten, aber auch die kleinen Bewegungspausen zwischendurch.
Begeistern. Ich lasse mich leicht für Themen und Projekte begeistern. Wo andere lange zögern und abwägen, gibt es bei mir schnell und intuitiv oft ein „Ja“. Ich probiere gern Neues aus und bin offen für kleine Abenteuer. Dabei siehst du mir wahrscheinlich wenig Enthusiasmus an oder hörst übersprudelndes Erzählen. An der Stelle bin ich eher introvertiert. Mal sehen, ob ich da noch mehr zeigen kann.
Bewirken. Ich will mit meinem Handeln im Alltag etwas bewirken, z.B. im Hinblick auf Umweltschutz und Menschenschutz. Und ich habe Lust, dies auch in einem Ehrenamt wieder stärker einzubringen.
Und ich werde künftig genau hinschauen, hinhören und hinspüren, ob neue Projekte dem gerecht werden können.
4. Praktische Umsetzung: Wie ich „Bewegen. Begeistern. Bewirken“ im Alltag lebe
Bei neuen Anfragen für Aufträge werde ich die Kriterien dazu überprüfen. Ich werde viele Fragen stellen, um alles gut abzuklären.
Falls ich mich vorschnell begeistern ließ, habe ich die Freiheit, auch im Nachgang noch abzusagen.
Ich werde Coachees künftig nur noch nach Vorkasse begleiten.
Sport hat einen Platz im Kalender. An Tagen ohne Sport werde ich ausgiebige Spaziergänge unternehmen.
Zu meiner Morgenroutine gehören 20 Minuten Yoga.
Meine Smartwatch macht mich auf zu langes Sitzen aufmerksam. Dann gönne ich mir eine Minute Bewegung oder erledige etwas in Bewegung.
Ich erstelle eine Liste mit Ideen für verschiedene Gelegenheiten für Mikroabenteuer. Begeisterung leben im Hier und Jetzt. Davon will ich jeden Monat mindestens zwei umsetzen.
Mein Engagement in einem Umweltverband und bei den Grünen wird konkreter. Aktive Mitgliedschaft bewirkt etwas fürs große Ganze.
In Gesprächen werde ich begeistert über berufliche Themen ebenso wie über Engagement und Mikroabenteuer erzählen. Und damit hoffentlich bei anderen auch etwas bewirken.
Ich werde in meiner Quartals-Bucketliste ganz konkrete Punkte dem Motto entsprechend aufnehmen.
Ich werde mir das Motto als Bildkarte gestalten und an verschiedenen Stellen sichtbar in meinen Blick nehmen:
5. Rückblick und Reflexion: Wie das Motto 2026 prägen soll
Diese Fragen werde ich mir am Ende des Jahres stellen, um das Motto zu reflektieren:
Wie habe ich mich bewegt? Zahlen, Daten, Fakten …
Wen konnte ich beruflich in Bewegung bringen?
In welchem Team ist etwas durch meine Fortbildung in Bewegung gekommen?
Womit habe ich wen begeistert?
Wofür habe ich mich begeistert?
Was habe ich bewirkt – beruflich, ehrenamtlich, persönlich, privat?
Und was ist dein Motto für 2026?
Du willst 2026 mit Stress besser umgehen lernen? Dann habe ich was für dich. Die S-O-S Übungen sind ein wirksames Tool für mehr Selbstfürsorge sowie um gelassener zu werden und besser zu schlafen. Komm und mach mit:
Alle Jahre wieder kommt der Jahresrückblick. Zeit für Reflexion und Rückschau auf Erlebnisse und Ereignisse, Bilder und Kalendernotizen. Neben den Jahresrückblick 2025 stelle ich auch das Jahresmotto 2025: Fokus setzt Grenzen – und öffnet Horizonte. So betrachte ich das Jahr auch unter diesem Aspekt. War das Motto stimmig? Ist es mir gelungen, es umzusetzen?
Ich meine, der Fokus auf eine neue Business-Struktur hat sich für mich auf alle Fälle schon gelohnt. Ich habe dadurch zeitliche Freiheit und Möglichkeiten gewonnen, die es vorher nicht gab. Meine Fokus-Rituale haben sich bewährt und sie werde ich auch weiterhin praktizieren.
Zum fünften Mal schreibe ich den Jahresrückblick in der großen Blogger-Community von Judith Peters. Ich sage „Herzlichen Dank“ für die Impulse und alles Lernen über die Jahre.
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Im Jahres-Rückblick schaue ich auf 2025 zurück. Ein wichtiges Thema war meine Arbeit. Meine heil-pädagogische Praxis habe ich geschlossen. Ich habe neue Arbeits-Schwerpunkte. Dabei halte ich Seminare und Vorträge. Auch Freundschaften sind wichtig. In Deutschland habe ich Freunde getroffen. Auf Reisen habe ich viel erlebt. Meine Reisen gingen nach Slowenien und in die Schweiz. Insgesamt war es ein schönes Jahr. Dafür bin ich sehr dankbar.
Meine Themen und Highlights in 2025
Finale: Heilpädagogische Praxis geschlossen
22 Jahre, so lange arbeitete ich als freiberufliche Heilpädagogin in eigener Praxis und in den Kitas der Umgebung. Ich habe die Kinder nicht gezählt, die ich begleiten durfte. Es ist befriedigend, von manchen Eltern zu hören, dass es in der Schule ganz gut läuft. Manche konnte ich inzwischen schon als Azubi bei der Arbeit erleben.
Es war eine gute Zeit. Ich habe so viel gelernt und so viel Emotionen miterlebt – bei Kindern, bei Eltern, bei Erzieherinnen. Freude, wenn etwas gelang, Trauer über die Behinderung, Wut, wenn Grenzen unüberwindbar schienen, Ärger über Behörden, Glück über ein Wiedersehen. Ich durfte begleiten und unterstützen, spielen, anleiten, vorlesen, beobachten, singen und zum Bewegen motivieren. Dafür bin ich zutiefst dankbar.
Der Abschluss bedeutete nicht nur Abschied nehmen und Berichte schreiben. Es gab allerhand zum Aussortieren, zum Abmelden und Kündigen.
So herzlich wurde ich von Eltern , Kindern und Kitas im Juli verabschiedetDiese und viele andere Fachbücher, Ratgeber, Diagnostik- und Trainingsmaterial kannst du preiswert bei mir kaufen. Klicke auf das Bild, dann kommst du zum Blogartikel mit allen Details.
Neuer Fokus hieß auch: Die Website im Sommer neu ordnen, vieles überarbeiten, Angebote präzisieren. Ich habe viel Zeit und Energie hineingesteckt, noch besser zu strukturieren und ansprechender zu gestalten. Auch im Hinblick auf Suchmaschinenoptimierung habe ich einiges optimiert. Ein Plus von 54 % an Website-Besuchern im Vergleich zu 2024 ist ein großer Fortschritt.
Im Herbst konnte ich einige erfolgreiche Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte anbieten. Hier gab es schöne Rückmeldungen und auch den Wunsch nach Fortsetzungen bzw. Wiederholungen für weitere Interessent*innen. Die Termine für 2026 sind bereits fixiert.
Natürlich ging es bei Beratungen von Eltern und Erzieherinnen im Rahmen meiner heilpädagogischen Tätigkeit auch um die Themen Kommunikation und Stressregulation. Doch auch darüber hinaus konnte ich ein paar Coachees gewinnen. Spannend: Sie kamen jeweils aus dem Umfeld von Kitas oder Vorträgen, wo mich die Personen zuvor live erlebt hatten.
Mein kostenfreies Webinar zu den S-O-S Übungen kommt inzwischen recht gut an. Ich hoffe, dass der darauf aufbauende Mini-Online-Kurs 2026 auch gebucht wird.
Im November auf einem Seminar für Tagespflegekräfte
Horizonte: Kleine und große Reisen
Erweitern von Horizonten, das spiegelte sich in unseren kleinen und großen Reisen wider. Ich bin dankbar für Zeit und finanzielle Möglichkeiten.
Januar im Montafon – Sonne und Berge – ein TraumIm Mai in der Eifel auf dem Burgenklettersteig ManderscheidMit meiner Freundin Katharina: Wir haben den schwierigsten Teil geschafftMit meiner Freundin Antonia entdeckte ich an einem schönen Mai-Wochenende RegensburgIm Juni erreichte unser Sohn Maximilian beim XC-MTB-Weltcup in Leogang den 10. PlatzVon Leogang ging es für uns mit dem Auto weiter nach Slowenien. Dort gab es viel zu entdecken. Das 10 Grad kalte Wasser der Soca lockt mit traumhaften Farben – ja, wir waren baden. Piran, ein zauberhaftes Städtchen an der slowenischen KüsteGanz in der Nähe von Piran gibt es historische Salinenheiße Tage – kaltes Wasser – herrlichBeeindruckende Natur Im Juli besuchten wir mit Freunden das schnuckelige Stadtmuseum in Gerlingen bei StuttgartAuch die Weisenhofsiedlung – im Bauhausstil – in Stuttgart ist einen Besuch wertNächster Juli-Ausflug mit Freunden: Eisenach und die DrachenschluchtKlassik und Moderne in Eisenach
2025 gab es mal keine große Radreise. In den letzten Jahren waren wir einige Male zu den Mountainbike (MTB)-Weltmeisterschaften geradelt. Unser Sohn nahm als MTB-Profi seit 2013 jedes Jahr teil. Aufgrund des Weltcup-Kalenders und der zwischen den Austragungsorten liegenden Alpenpässe entschlossen wir uns in diesem Jahr zu einem Trip mit dem Auto und nahmen unsere Bikes mit.
Mit der Seilbahn gings zum Aletschgletscher – beeindruckendBeim Wandern entdeckten wir etliche Hängebrücken und testeten unser GleichgewichtMax erreichte bei der WM in Zermatt im Shortrace einen hervorragenden 8. PlatzIn Crans Montana waren wir beeindruckt, dass dieser Steig und die daneben verlaufenden Wasserleitungen schon im Mittelalter angelegt wurden.Nach aufregenden Tagen ging es zum Chillen an den Lago Maggiore
Grenzen: Gesundheit
Mein Mann zog sich beim Skilaufen einen langwierigen Bluterguss in der Wade zu, die schließlich operiert wurde. Insgesamt war er sechs Wochen aufs Sofa verbannt. Nach dem anfänglichen Frust arrangierte er sich schließlich mit der Lage und plante die kommenden Touren. Danach ging es zum Glück schnell wieder bergauf und heute erfreut er sich prächtiger Fitness.
Ich holte mir im Mai beim Klettern eine Zerrung im Hüftbeuger, die mich einige Wochen ausbremste. Zum Glück war sie zum Urlaub im Herbst wieder ausgestanden. Vor kurzem tauchten nun wieder ähnliche Schmerzen auf. Ich hoffe, dass sich das mit Massage, Mobilisation und Dehnung wieder in Ordnung bringen lässt.
Aber hey, das alles geht vorbei und wir sind froh und dankbar, dass wir soweit gesund und munter sind.
Familie: Neue Aufgaben
Unsere Tochter absolvierte erfolgreich ihr zweites juristisches Staatsexamen und trat gleich im Juli ihre erste Stelle an. Wir sind stolz auf diese großartige Leistung.
Nach dem bestandenen 2. Staatsexamen gab es Grund zu feiern
Beide unserer Kinder trafen die Entscheidung, sich häuslich niederzulassen. Unsere Tochter und ihr Mann kauften ein Reihenhäuschen – und witzigerweise fast gleichzeitig – fanden auch unser Sohn und seine Frau ein Haus zum Kaufen. Da beide Häuser sehr renovierungsbedürftig sind, gab es (und gibt es noch) viel Arbeit. Und – halbwegs praktische Eltern helfen da natürlich. So verbrachten wir viele, viele Stunden auf den Baustellen.
Das ließ uns jedoch die für November geplante Sardinien-Reise erstmal auf 2026 verschieben.
Schöne Aussichten vom neuen Wohnzimmer unseres Sohnes auf die schwäbische AlbMein Mann baute schon mal ein hundesicheres Gartentor für das neue Haus unserer Tochter
Weitere schöne und besondere Momente in 2025
Auch 2025 hatten wir wieder etliche Warmshowers-Gäste. Diese hier drehten sogar einen Film über ihre Reise.Mit meiner Mastermind-Buddy Korina traf ich mich Frankfurt. Eine schöne Gelegenheit für echte Verbindung.
Mein 2025-Fazit
Worauf bin ich 2025 stolz?
Mein Finale in der Heilpädagogik: zum einen, dass ich das gemacht habe, um uns mehr Gestaltungsfreiraum zu ermöglichen; zum anderen, wie wohlwollend und dankbar ich überall verabschiedet wurde
Meine Projektplanung funktioniert. Egal ob generell die vorausschauende Terminplanung, die einzelnen Projekte vor Ort zu organisieren oder die Organisation von Landingpages und Bezahlfunktionen – ich habe gute Routinen, die Abläufe erleichtern und eine professionelle Abwicklung ermöglichen.
Französischkurs online: ich habe B2 abgeschlossen und bin jetzt im „Auffrischer-Training“ – 296 Lektionen in 64 Std.34 Min.
Was waren die besten Entscheidungen, die ich 2025 getroffen habe?
Siehe oben – die Schließung meiner heilpädagogischen Praxis. Damit können mein Mann und ich außerhalb von Kita-Ferienzeiten reisen oder auch unsere eigenen Kinder unterstützen. Und ich mag diesen neuen Fokus auf die Zielgruppe der Erwachsenen.
Ich bin Mitglied bei der Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN geworden. Nach 40 Jahren, in denen ich sie schon gewählt habe – das wurde mir so um meinen 58. Geburtstag herum bewusst – entschloss ich mich dazu, Farbe zu bekennen. Ich bin überzeugt davon, dass es heute wichtiger denn je ist, sich für Klimaschutz, Gerechtigkeit, Demokratie und Freiheit zu engagieren.
Versammlung bei den Grünen in Lohr
Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?
Ich brauche jeden Tag eine Dosis frische Luft und Bewegung. Natürlich bevorzuge ich, diese bei Sonnenschein zu genießen, aber hey, was solls. Im November/Dezember hatten wir hier wohl keine 7 Tage davon und so lange kann man ja wohl nicht in der warmen Stube sitzen. Also raus, auch bei Nebel oder Niesel. Joggen und Spazierengehen geht eigentlich immer. Dazu Radfahren, Stand-Up-Paddeln, Skifahren, Wandern, Klettern, Badesee oder Freibad, je nach Wetter, Ort und Zeit.
Das ist jetzt keine ganz neue Erkenntnis bei mir. Nur merke ich, dass ich gerade vor oder nach anstrengenden In-door-Tagen besonders davon profitiere, ausgeglichener und fokussierter bin.
Auch bei den kleinen MTB-Touren in der Umgebung gibt es schönes zu entdecken.
Ich brauche Social Media nicht. Als Marketing-Kanal nutze ich es überhaupt nicht mehr, ach doch, im Whatsapp-Status zeige ich noch was . LinkedIn, Meta und Co. nerven kolossal und ich konnte 0,0 Ergebnisse über diese Kanäle generieren – bei viel zu viel Zeitinvestition. Und privat: durchschnittlich 15 Minuten täglich auf Instagram. Das reicht für ein paar Infos, auf die ich nicht verzichten will.
Ich habe noch mehr Lust bekommen, mein Leben und meine Arbeit zu vereinfachen. Das zeigt sich in der Art, meine beruflichen Aufgaben zu strukturieren oder auszusortieren. Indem ich mit Bucketlisten fürs Quartal arbeite, ist der Ideen-Speicher und die Projektplanung immer gut gefüllt. Für bestimmte Blog-Artikel oder auch den Newsletter habe ich wiederkehrende Strukturen geschaffen. Das vereinfacht das Arbeiten, da ich nicht groß nachzudenken brauche. Für manche Aufgaben nutze ich KI, z.B. als Ideen-Generator oder Marketing-Buddy.
Auch im privaten lasse ich mich gern von Simplify und Minimalismus inspirieren – auch wenn ich meilenweit davon entfernt bin, weitgehend leere Räume zu haben. Nein, es geht mir eher darum, Auswahl zu reduzieren (im Bad gelingt mir das ganz leicht) oder darum, das vorhandende zu nutzen (im Sinne von reparieren statt neu kaufen). Und ja, immer wieder sortiere auch Dinge aus. Hier will ich noch weiter dranbleiben.
Das habe ich 2025 zum ersten Mal erlebt/gemacht.
Im August habe ich das erste Mal gemeinsam mit meinem Mann ein Ferienprogramm für unsere Vereins-MTB-Kids betreut. Innerhalb drei Wochen waren wir 8 x mit ihnen auf den Spessarttrails unterwegs.
Ich habe das erste Mal einen Almabtrieb erlebt, in einem winzigen Schweizer Bergdorf, fast ohne Touristen, dafür mit vielen prächtig geschmückten Kühen.
Wir waren im September ganz nah dran am Matterhorn, dem wohl beeindruckendsten Berg in der Schweiz. Und wir sind die 30 km von Randa bis zu Riffelalp auf 2.287 m (836 hm) mit dem MTB gefahren – okay, da wars teilweise so steil, dass wir lange schieben mussten.
Ich hatte im Oktober das erste Mal einen Bohrhammer in der Hand und damit Fliesen zerstückelt.
Wir haben begonnen, kleine Ausflüge einfach mal mitten unter der Woche zu machen. Genial: Da ist viel weniger los als am Wochenende.
Ich habe im Dezember begonnen, an einem E-Book für Eltern zu arbeiten. Es wird eine Anleitung für eine wertschätzende Kommunikation.
Meist gehe ich nur bei über +8 Grad Radfahren, mal vom Einkaufen abgesehen. Am 27.12. fuhren wir jedoch bei knackigen +2 Grad mit den MTB´s auf einen Aussichtspunkt in der Nähe. Herrliche Fernsicht und die Wintersonne gaben ein richtig gutes Gefühl. Das hatte ich schon lange nicht mehr gemacht.
Almabtrieb im Schweizer BinntalAuf dem Weg zum MatterhornDa geht was: mit dem Bohrhammer purzeln die Fliesen.Ein Mittwochs-Ausflug führte uns nach Künzelsau ins Museum Würth, hier gab es eine spannende Ausstellung über Christo und Jeanne-ClaudeDezemberabschlusstour in den Spessart
Welche wichtigen Lektionen hat mir 2025 mitgegeben?
Fokus ist großartig: Es lohnt sich immer wieder, noch genauer hinzuschauen und hinzuspüren, wie ich mein Business und mein Leben vereinfachen kann.
Lösungen finden sich immer. Da war der Raum noch besetzt, als ich zum Vorbereiten für meinen Vortrag kam. Der Abfluss an der Spüle, der schon ewig muffelte (und den mein Mann reparierte). Da war die Technik für die ganztägige Online-Fortbildung, die mich viele Stunden kostete. Ob mit Geduld, Kompromissbereitschaft, Logik, Kreativität, unkonventioneller Improvisation: Wir Menschen haben mehr Lösungen als Probleme.
Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?
Wir sind in unserer Familie alle gesund und wir tun alle etwas dafür, dass das auch noch lange so bleibt.
Wir verstehen uns und sind in intensivem Austausch über Aufgaben und Projekte, aber auch Gefühle und Belastungen. Und wir tragen sie gemeinsam und unterstützen uns.
Ich bin dankbar für langjährige Freundschaften, solche für Tiefgang und solche für Hobbies. Ich habe Freundinnen, die ich ein oder zweimal im Jahr sehe und gleich wieder in Verbindung bin. Und ich bin dankbar für neue Menschen in meinem Leben, wo sich mehr entwickelt hat oder noch vertiefen wird.
Ich bin froh, dass ich mich sportlich so austoben kann, wie mir das taugt, ohne Wettkämpfe, just for fun und ich bin dankbar, dass ich daran Freude habe. Ich muss mich nicht „wegen der Gesundheit zum Sport zwingen“.
Reisen, Naturschätze erleben, dabei sein dürfen bei den MTB-Wettbewerben unseres Sohnes, kulturelle Entdeckungen – für alle diese Möglichkeiten bin ich dankbar.
Was waren meine größten Herausforderungen in 2025?
Ich bin noch nicht zufrieden mit den Buchungen meiner offenen Kurse (bei VHS oder selbst angeboten). Ich verstehe sie heute als eine Art Visitenkarte „all das gibt es bei mir“ und vielleicht findet jemand etwas für sich zu buchen oder im nächsten Jahr für seine Kita. Damit kann ich zwar schon umgehen, doch gleichzeitig wünsche ich mir mehr Resonanz und Planbarkeit.
Was ist 2025 richtig gut gelaufen?
Die Website ist in diesem Jahr richtig gut vorwärts gekommen, darauf bin ich sehr stolz. Über Suchmaschinen (und KI) gefunden zu werden, über Blog-Artikel tatsächlich zu einer Buchung zu gelangen. das finde ich schon großartig.
In den Feedback-Runden nach einer Fortbildung für pädagogische Fachkräfte bekam ich immer soviel positive Resonanz – das macht mich glücklich und motiviert weiter.
Was lasse ich im Jahr 2025 zurück und nehme es nicht mit in 2026?
Social Media Marketing – zu viel Zeit für zu wenig Ergebnis, mal vom Nutzen für die Tech-Riesen abgesehen
Spotify – Aufgrund der Kritik (Musiker*innen werden schlecht bezahlt, KI-Musik, Faschismusvorwürfe) habe ich mich für den französischen Musikdienstleister Deezer entschieden und bin sehr zufrieden.
Meine liebsten eigenen Blogartikel des Jahres 2025
Höhe der Domain Authority: 12 bei 642 Backlinks (2024: 12/315)
Anzahl Newsletter-Abonnenten: 317 (nachdem ich im November um inaktive Abonnenten bereinigt habe) also kaum Veränderung
Anzahl Newsletter versandt: 26
Google Klicks über Suche: 19.631 – Impressionen insgesamt: 668.939
Lauf-Km: 327 (2024: 266)
Fahrrad-Km: 2252 (2024: 3543 – ohne die „Ich fahr mal kurz in die Stadt …“-Kilometer 😉
Französisch mit Babbel: B2 abgeschlossen, ich bin jetzt im „Auffrischer-Training“ – 296 Lektionen in 64 Std.34 Min.
Mein Ausblick auf 2026
Was ich 2026 anders machen werde
Mikroabenteuer: Ich werde mir eine Liste für kleine Aktionen zwischendurch erstellen.
Ehrenamt: Ich werde mich wieder stärker engagieren.
Diese Abenteuer werde ich 2026 erleben
Radreise auf dem Balkan im März
Sardinien im Herbst
So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten
Jetzt kommt es darauf an, welche Art von Leserin oder Leser du bist 😉:
Du hast selbst einen Podcast oder einen Blog? Deine Themen und meine Themen haben eine Verbindung? Hast du Lust und eine Idee, um mit mir ein Interview zu machen? Dann schreib mir eine Nachricht.
Du willst deine Kommunikation weiterentwickeln und/oder dein Stresslevel senken? Dann schau dir mein Angebot an.
Performance verbessern: Anzahl der Webseitenbesucher und Newsletter-Abonnentinnen nochmal um 50 % steigern. Bist du schon dabei? Hier geht es zur Newsletter-Anmeldung.
Simplify: noch mehr vereinfachen – Dinge, Aufgaben, Strukturen, Digitales …
Die Resonanz (sprich: Anmeldezahlen) auf meine Angebote um 50 % verbessern.
Gesund bleiben: mit viel Bewegung und frischer Luft, gutem Schlaf, ausgewogener Ernährung und ohne Stress
Mein Motto für 2026 heißt: Bewegen. Begeistern. Bewirken
Ich stehe vor der Tür. Verschwitzt und in Laufklamotten. Und ohne Schlüssel. Keiner ist zu Hause. Scheibenkleister, denke ich, nicht schon wieder.
Dieser Artikel entstand in der Blognacht bei Anna Koschinski, ein Schreibimpuls, der mich in die Tiefen der Kommunikation mit mir selbst führte. Es geht um meinen sprachlichen Umgang mit Missgeschicken.
Info Box – Leichte Sprache
Manchmal passieren uns Fehler. Dann sprechen viele Menschen über sich selbst schlecht. Das ist schlecht. Sprich über dich selbst freundlich. So freundlich wie über deine beste Freundin.
Das Missgeschick passiert einfach
Normalerweise stecke ich mir meinen „Sportschlüssel“ ein, ein Clip mit Haus- und Garagenschlüssel (wegen des Fahrrads). Nur war ich beim Loslaufen irgendwo in Gedanken, und so blieb der Clip am Band in der Garderobe. Und erst vor drei Wochen klingelte ich bei unserer lieben Nachbarin, die unseren Ersatzschlüssel hütet.
Zum Glück ist sie auch diesmal zu Hause und ermahnt mich ernsthaft, ich solle doch noch einen Schlüssel im Garten oder irgendwo deponieren. Sie sei ja auch nicht immer da und überhaupt, bald vier Wochen unterwegs. „Ja“, nicke ich ernsthaft und nehme es mir ganz fest vor.
Wie gehst du mit Missgeschicken um?
Kennst du diese Situationen auch? Wo du elementare Dinge vergisst, Termine verpeilst, Zusagen verschusselst oder wichtige Notizen einfach nicht mehr finden kannst? Wie sprichst du dann in Gedanken oder auch mit anderen über dich selbst?
„Immer passieren mir solche Dinge.“
„Ich bringe einfach nie was auf die Reihe.“
„Ich bin so ein Schussel / Depp / Schaf.“
„Ist doch klar, dass das mal wieder mir passieren muss.“
Hörst du dir manchmal selbst zu? Und was bemerkst du dann?
Was die Sprache bewirkt
Vielleicht bemerkst du es auch eher, wenn du deiner Kollegin oder Freundin zuhörst:
Hörst du Sätze mit immer oder nie, weißt du schon: „Ach, das ist ja Quatsch. Ich weiß genau, dass ihr das nicht immer passiert und dass sie vieles sehr gut auf die Reihe bringt.“
Was kommt bei dir an, wenn jemand sich als Schussel, Depp oder Schaf bezeichnet? Wie wirkt sie mit diesem Satz? Was zeigt das über ihr Selbstbild?
Mit dem mal wieder mir zeigt sich eine Erwartungshaltung. Als ob deine Freundin oder Kollegin ganz klar davon ausgeht, dass ihr ständig solche Missgeschicke passieren.
Und jetzt hör bitte nochmal dir selbst zu! Magst du diese Sätze jetzt noch über dich denken oder hören? Ich empfehle dir, solche merkwürdigen Redewendungen sein zu lassen. Doch wie geht das?
Alles auf Anfang
Zunächst mal: Warum passieren Missgeschicke? Oft passieren sie, weil du dich am Multitasking versuchst, nicht bei der Sache bist oder mit dem denkenden Teil deines Gehirns schon das nächste Projekt planst. Da können vermeintliche Routineaufgaben schon mal schiefgehen.
Vorbeugen wäre da eine geeignete Maßnahme. Also bei mir zum Beispiel vor dem Verlassen des Hauses nochmal innehalten und mir sagen „Nimm den Schlüssel mit!“. Die nächste Stufe wäre dann ein Zettel an der Haustür. Und natürlich das streng geheime Depot im Garten …
Wie ich über mich selbst spreche
Dennoch passieren uns Missgeschicke. Und auch ich sage dann „Oh nein, nicht schon wieder.“ Und dann kommentiere ich einfach die Situation: „Ich war mit meinen Gedanken woanders. Jetzt ist mir die Teekanne übergelaufen. Halb so wild, das kann ich aufwischen.“ Das ist meistens ein innerer Dialog, kann aber auch für Anwesende sein.
Entscheidend ist das Wohlwollen mit mir selbst. Ich spreche so mit mir, wie ich auch mit meiner besten Freundin oder meinem Partner sprechen würde. Und zu denen würde ich ja auch nichts so Abwertendes sagen, wie „Was bist du doch für ein Trampel.“
Gerade die Sätze mit „Ich bin …“ sind so einprägsam. Und deshalb sind sie so bedeutsam für unser Selbstbild. Sei also achtsam damit und benutze sie im Zusammenhang mit deinen positiven Eigenschaften und Fähigkeiten. Trau dich zu sagen:
„Ich bin eine gute Sängerin.“
„Ich bin mutig und sehe zuversichtlich in die Welt.“
Sprich so freundlich über dich, wie du auch über deine beste Freundin sprechen würdest. Das ist echte Selbstfürsorge. Und Selbstfürsorge mit der eigenen Sprache, das dient auch der Stressregulation.
In einem anderen Artikel schreibe ich auch über diesen „inneren Dialog“ zum Thema Ich muss gar nichts. Führst du auch diesen Dialog manchmal mit dir? Dann schau mal rein.
Ich habe im Juli 2025 meine Heilpädagogische Praxis geschlossen und biete nun ausschließlich Fortbildung, Seminare und Coaching an. Daher habe ich keinen Bedarf mehr an meiner gesammelten Fachliteratur und dem umfangreichen Diagnostik- und Fördermaterial. Ich räume mein Lager und verkaufe mein Heilpädagogik-Material günstig.
Schau, was dich interessiert und schreib mir eine Nachricht per E-Mail oder Whatsapp/Signal. Oder ruf an und komm und schau und nimm direkt mit, was du brauchen kannst.
Und vor allem: Erzähl es allen Heilpädagog*innen, Logopäd*innen, Ergotherapeut*innen und Erzieher*innen und solchen die es werden wollen. Vieles ist auch für Eltern betroffener Kinder interessant.
Info Box
Meine Praxis für Heilpädagogik ist geschlossen. Deshalb brauche ich vieles nicht mehr. Vielleicht können es andere Menschen brauchen. Sie können es preiswert bei mir kaufen.
Preisgestaltung
Artikel aus den Jahren 2025 – 2015 zum halben Preis des Neupreises
Artikel aus den Jahren davor: mach mir ein Angebot
Bunte Steine – Mein Entwicklungshaus – partizipatives, heilpädagogisches Diagnostikverfahren für den Einsatz in Kitas (oder Frühförderung) (Manual mit Musterförderplan und 2 faltbare Entwicklungshäuser) Haberkorn/Hohmann, Vlg. BHP Berlin
FEW Frostig Entwicklungstest der visuellen Wahrnehmung (Manual, Testmaterial und 4 Testhefte) Oskar Lockowandt, Vlg. Beltz 9. Aufl. 2000
Die diagnostischen Einschätzskalen (DES) zur Beurteilung des Entwicklungsstandes und der Schulfähigkeit (Manual, 5 Testbögen) Karlheinz Barth, Vlg. Reinhardt 5. Aufl. 1998
Handbuch der heilpädagogischen Diagnostik Paula Tietze-Fritz, Vlg. Modernes lernen Dortmund, 3. Aufl. 1996
Diagnostik mit Pfiffigunde – ein kindgerechtes Verfahren zur Beobachtung von Wahrnehmung und Motorik (5-8 Jahre) Barbara Cardenas, Vlg. Borgmann Dortmund, 7. Aufl. 2000
Trainingsprogramme
Spuren auf der Haut – ein therapeutisches Programm (Rückenmalen … Spiralbindung) Oliver Künzel, Vlg. Modernes lernen Dortmund 1999
Übungen für Linkshänder – Buch und Arbeitsheft Johanna Sattler, Vlg. Auer, Donauwörth 2003
FamilenErgo – Schulvorbereitung im Familienalltag – Elternkindkurs, Arbeits- und Übungsheft Rupert Dernick
Pädagogik, Heilpädagogik, Psychologie und Kindertherapie
Entwicklungsgespräche in Kindergarten und Kita Groot-Wilken/Warda Vlg. Herder Freiburg 5. Aufl. 2011
Kinder lernen aus den Folgen Rudolf Dreikurs/Loren Grey, Vlg. Herder 19. Aufl. 2000
Klientenzentrierte Spiel- und Familientherapie Stefan Schmidtchen, Vlg. Psychologie Verlags Union Weinheim 1991
Neuropsychologie für Pädagogen – Neuropädagogik für die Schule Ingeborg Milz, Vlg. Borgmann Dortmund, 4. Aufl. 2002
Portfolios im Kindergarten – Das schwedische Modell – Lernschritte dokumentieren, reflektieren, präsentieren Krok/Lindewald, Vlg. An der Ruhr Mühlheim 2007
Geschickte Hände – Feinmotorische Übungen für Kinder in spielerischer Form Sabine Pauli/Andrea Kisch Vlg. modernes Lernen Dortmund 9. Aufl. 2003
Sinne – Ideen für die Kita-Praxis Maria Weininger Vlg. Cornelsen Berlin 2011
Theorie und Praxis der psychomotorischen Förderung Textband und Arbeitsbuch Dietrich Eggert u.a. Vlg. borgmann Dortmund 5. Aufl. 2002
Kinder mit Wahrnehmungsstörungen Heidrun Becker Vlg. Schulz-Kirchner Idstein 2. Aufl. 2007
Die motorische und perzeptuelle Entwicklung des Kindes – ein praktisches Lehrbuch für die Arbeit mit normalen und retardierten Kindern Britta Holle Vlg. Beltz 4. Aufl. 2000
Kinder brauchen Bewegung – Übungen, Spiele und Lieder für Kinder und Erwachsene Klaus W. Hoffmann Vlg. Rowohlt Hamburg 1998
Die spielen ja nur!? – Psychomotorik in der Kindergartenpraxis Beins/Cox Vlg. Borgmann, Dortmund 2001
Lernen
Lernschwächen früh erkennen im Vorschul- und Grundschulalter Karlheinz Barth Vlg. Reinhardt München 4. Aufl. 2003
Hochbegabung in der Kindheit Roedell u.a. Vlg. Asanger Heidelberg 2000
Mit schöner Sprache durch das Jahr – Ein multisensorieller, sprachfördernder Lehrgang für Kiga, Vorschule und Grundstufe Anna Fischer-Olm Vlg. Borgmann Dortmund 2003
So können wir uns besser verständigen – Gebärden als Hilfe zum Spracherwerb und zur Förderung der Kommunikationsfähigkeit bei nichtsprechenden Kindern (Spiralbindung) Köhnen/Roth, Vlg. Modernes Lernen Dortmund 2007
Expressive Verbs – 48 großformatige Fotokarten zum Verständnis nonverbaler Sprache, kultureller Vielfalt und für kreative Nutzung im verbalen und nonverbalen Ausdruck
Singen – sagen – sich bewegen. Ein Praxis und Übungsbuch Frederik Vahle, Beltz 2013
Mit den Händen singen – Ein Kinderliederbuch mit Gebärden Leber/Spiegelhalter, Vlg. Loeper 2004
Inklusion
Anders sind wir alle – 40 Kita-Projektideen zu 5 Bilderbüchern Aline Kurt, Vlg. Beltz Weinheim 2015
Dabeisein ist nicht alles – Inklusion und Zusammenleben im Kindergarten Kreuzer, Ytterhus (Hrsg.), Vlg. Reinhart München 2008
Miteinander spielen, voneinander lernen – Kinder mit und ohne Behinderung in Kitas Susanne Schmidt (Hrsg.) Vlg. Herder Freiburg 2002
Kinder in der Kita heilpädagogisch begleiten und fördern – Inklusion im Kontext einer Regeleinrichtung Mommertz u.a. Vlg BHP Berlin 2010
Elternberatung im heilpädagogisch-inklusiven Kontext Renate M. Häußner, Vlg. BHP Berlin 2018
Gemeinsam gestalten – Arbeitsbuch zur inklusiven Kreativitätsförderung Herbert Steiner, Vlg. Borgmann Dortmund 5. Aufl. 2014
So verstehen wir uns gut – Kooperative Spiele für Vorschulkinder Andrea Erkert, Vlg. Herder Freiburg 2008
Bindung
Krippenkinder – Film – Familie und Tagesbetreuung in gemeinsamer Verantwortung (DVD Laufzeit 70 Minuten) Deutsche Liga für das Kind 2011
Baby-Beobachtung gegen Aggression und Angst (DVD 3 Info-Filme über B.A.S.E. Babywatching nach Prof. Brisch, Laufzeit 55 Minuten)
Meine Website soll barrierefrei werden. Das ist zwar nur für größere Unternehmen seit 28.06.25 Pflicht. Doch ist es mir schon vom beruflichen Selbstverständnis als Heilpädagogin und Kommunikationstrainerin her ein Anliegen, Teilhabe zu ermöglichen und Hürden abzubauen. Leichte Sprache kann auch ein Element im Kommunikationstraining sein.
Nun habe ich mir vorgenommen, meine Artikel künftig mit einer Übersicht der wichtigsten Informationen (in der Info Box) in Leichter Sprache zu ergänzen. (Bei „Leichter Sprache“ wird das L großgeschrieben, da es sich um einen feststehenden Begriff handelt.)
Info Box
Ich will, dass meine Internet-Seite barrierefrei ist. Das bedeutet: Alle Menschen sollen sie gut benutzen können. Ich will, dass mehr Menschen mitmachen können. Darum mache ich für alle Texte eine Zusammenfassung in Leichter Sprache.
Zuerst erkläre ich, was Leichte Sprache ist. Dann zeige ich ein Beispiel. In dem Beispiel erkläre ich den Unterschied zwischen Leichter Sprache und Einfacher Sprache.
Ich biete auch ein Training für gute Gespräche an. In meinem Training gibt es viele Regeln aus der Leichten Sprache.
Zum Beispiel: • Ich mache klare Strukturen im Gespräch. • Ich spreche langsam und mache Pausen. • Ich benutze Sätze ohne das Wort „nicht“. • Ich mache kurze und ganze Sätze. • Ich nutze Wörter mit einer klaren Bedeutung.
So können mich alle Menschen besser verstehen. Du kannst dieses Training bei mir machen.
Was ist Leichte Sprache?
Leichte Sprache bedeutet, dass ein Text einfach geschrieben ist und bestimmte Regeln einhält. Er darf zum Beispiel nur einfache Wörter verwenden, er soll keine Fachwörter enthalten oder diese erklären. Jeder Satz steht in einer Zeile, soll nur eine Aussage enthalten und keine Nebensätze nutzen.
So sollen alle Menschen den Text verstehen, auch Menschen mit Lernschwierigkeiten, Demenz, Leseschwierigkeiten oder großen Problemen mit der deutschen Sprache. Doch sie macht Texte natürlich für alle leichter verständlich.
Was ist der Unterschied zwischen Leichter Sprache und Einfacher Sprache?
Der folgende Text ist ein Ausschnitt von einer Website der Bundesregierung zum Thema und in Leichter Sprache geschrieben:
Die Texte in Leichter Sprache nutzen ganz einfache Wörter. Sätze in der Leichten Sprache sind immer gleich aufgebaut: Wer tut was?
Sätze in Leichter Sprache haben fast nie ein Komma.
Die Texte in Einfacher Sprache haben auch längere Sätze. Lange Wörter können in Einfacher Sprache vorkommen. Diese langen Wörter müssen nicht getrennt werden. In Leichter Sprache muss man lange Wörter trennen. Texte in Leichter Sprache müssen geprüft werden.
In den Einfache-Sprache-Texten steht immer der gesamte Inhalt vom schweren Text. Texte in Leichter Sprache sind eine Art Übersicht der wichtigsten Infos. Diese Texte sind immer ein Hilfs-Mittel für schwere Texte. Sie sollen zusammen mit dem schweren Text angeboten werden.
Welche Elemente von Leichter und Einfacher Sprache finden sich im LINGVA ETERNA Sprach- und Kommunikationskonzept?
Ansprache: Stelle Kontakt zur Gesprächspartnerin her.
Rahmen: Hier sagst du deinem Gegenüber, worum es gerade geht.
Diskurs: Das ist der Austausch, Frage und Antwort, Information und Rückfrage oder Aufforderung und Kommentar.
Abschluss: Das kann eine Zusammenfassung, Dank oder gute Wünsche sein, ein Gruß oder eine Vereinbarung.
Elemente in der Art und Weise zu sprechen
Im Lingva Eterna Sprach- und Kommunikationskonzept achten wir darauf, das Sprechtempo angemessen und verständlich zu halten.
Pausen haben eine besondere Bedeutung: Nach der Ansprache mit dem Namen oder einem Gruß legen wir Wert auf eine minimale Pause. So kann mein Dialogpartner auch seine Konzentration auf den folgenden Gesprächsinhalt lenken. Mehr dazu kannst du hier nachlesen: 3A – in 3 Schritten mehr Aufmerksamkeit erreichen.
Auch zwischen Sätzen können minimale Pausen sinnvoll sein, um die Wirkung und Verständlichkeit des Inhalts zu verbessern. So können alle Menschen leichter folgen.
Die Sprachmelodie folgt der Grammatik von Sätzen. Wir achten darauf, bei Aussagen und Aufforderungen die Stimme am Satzende zu senken. Nur bei echten Fragen heben wir am Satzende die Stimme an. (Viele Menschen formulieren hier unklar und vermischen Aufforderungssätze und Fragesätze. Beispiele findest du hier: Erfolgreich führen ohne Wischi-Waschi)
Elemente der Grammatik
Gehirngerechte Sprache kommt weitgehend ohne Verneinungen aus. Andrea Halbritter schreibt in ihrem Artikel über Verneinungen in Leichter Sprache: „Insbesondere der Negationspartikel nicht wird gern überlesen – und zwar von allen Menschen und nicht nur Leser*innen, die Leichte Sprache benötigen.“
Anstatt: „Ich habe nichts dagegen.“ lieber: „Ich bin einverstanden / auch dafür / finde es gut.“
Anstatt: „Nicht auf den Tisch klettern!“ lieber: „Komm runter! – Bleib unten! – Setz dich auf den Stuhl!“
Lieber Aktiv als Passiv. Passivkonstruktionen sind schwer verständlich, denn sie haben ein Hilfsverb und das Vollverb steht erst am Satzende. Im Aktivsatz ist klar, wer handelt.
Anstatt: „Der Bericht wurde von Frau Meier geschrieben“ lieber: „Frau Meier schrieb den Bericht.“
Elemente des Satzbaus
Lingva Eterna achtet auf kurze, vollständige Sätze. „Wer tut was?“ ist auch hier die Basis. Dabei geht es um mehrere Aspekte:
In einem Hauptsatz lässt sich genau ein Bild (bzw. eine Aussage) unterbringen, mit dem Zuhörerinnen sich etwas vorstellen können.
Die wesentliche Botschaft kann leichter erinnert werden.
Bei mehreren aufeinanderfolgenden Sätzen kann der Zuhörer leichter folgen.
Elemente des Wortschatzes
Im Lingva Eterna Sprach- und Kommunikationskonzept achten wir auf einen sinnkonformen Wortschatz. Das heißt, wir verwenden Wörter und Redewendungen der Situation und der Bedeutung entsprechend. Wir achten auch darauf, welche Bilder eine Redewendung erzeugt.
Ich nenne einige Beispiele für nicht passende Formulierungen:
„Ich habe meinen Kalender gerade nicht im Kopf.“ (bei einer Terminabsprache)
„Hau rein!“ (zu Kindern beim Mittagessen – ich sehe schon die Suppe spritzen)
„Dieses Problem macht mir Kopfzerbrechen.“ (und wahrscheinlich Kopfschmerzen)
„Ich suche eine neue Wohnung.“ (besser: „Ich werde eine neue Wohnung finden.“)
„Ich bin die Pizza Napoli.“ (wenn die Kellnerin das Essen für mehrere Personen bringt … Bist du wirklich die Pizza?)
Leichte Sprache im Kommunikationstraining
Im Coaching erlebe ich immer wieder bei Eltern, dass sie sich unverständlich ausdrücken. Kinder sind irritiert, wenn die Mama mit vielen Negationen redet oder der Papa komplizierte Höflichkeitskonjunktive benutzt. Hier ist es gut, mit Klarheit und leichter Sprache für Verständlichkeit zu sorgen.
Im beruflichen Umfeld dreht es sich oft um den Wortschatz und Sprachgebrauch, der nicht sinnkonform oder zu negativ geprägt ist. Manches Mal fließt auch noch Ironie mit ein – wer soll da noch durchblicken?
In Fortbildungen an Kitas oder Seminaren bei Bildungsträgern führe ich häufig in das Lingva Eterna Kommunikationsmodell ein und bringe so Klarheit in Gespräche. Auch das Thema Pausen und Grammatik sind effektive Elemente, mit denen wir viel erreichen können.
Willst du mehr Klarheit für deine Kommunikation und bessere Verständlichkeit in Gesprächen? Dann melde dich bei mir und wir finden ein passendes Angebot für deinen Bedarf.
Du hast auf meiner Website etwas entdeckt, das ich im Hinblick auf Barrierefreiheit verbessern kann? Dann schreib mir bitte auch – ich bin da erst am Anfang.